Georgia und Verdana jetzt mit erweitertem Sprachausbau sowie mehr Strichstärken und Stilen.

Das wird alle Fans dieser beiden Schriftklassiker freuen: Georgia® Pro und Verdana® Pro wurden komplett ausgebaut und bieten damit jetzt eine größere typografische Gestaltungsvielfalt und mehr Einsatzmöglichkeiten im gesamten pan-europäischen Sprachraum.


Hintergrundinformationen:
Mitte der 90-er Jahre kamen Georgia und Verdana auf den Markt, beide Familien wurden von Matthew Carter entworfen und für eine gute Darstellung am Bildschirm konzipiert. In allen gängigen Betriebssystemen verfügbar, erfreuen sich die Antiquaschrift Georgia und die serifenlose Verdana weltweit großer Beliebtheit. Bis jetzt standen beide Familien lediglich in vier Schnitten – Regular und Bold mit den entsprechenden Italic-Schnitten – zur Verfügung.

Weitere Strichstärken, mehr Stile
Matthew Carter, David Berlow von Font Bureau sowie Steve Matteson und Tom Rickner von Monotype Imaging ergänzten Georgia Pro und Verdana Pro jetzt um drei Strichstärken. Somit stehen nun zusätzlich Light-, Semibold und Black mit den begleitenden Italic-Versionen zur Verfügung. Komplett  neu gezeichnet wurden für alle Schnitte die Italic-Varianten.

Erweiterter Zeichenausbau, mehr Sprachunterstützung
Ansprechbar als OpenType-Funktionen verfügen Georgia Pro und Verdana Pro jetzt über echte Kapitälchen und verschiedene Ziffernsets. Auch der Sprachausbau wurde erweitert: beide Familien decken nun den kompletten pan-europäischen Sprachraum ab und verfügen neben den Zeichen für den osteuropäischen Sprachbereich jetzt auch über griechische und kyrillische Zeichen.

Detaillierte, weitere Informationen zu Georgia Pro und Verdana Pro sowie Gestaltungsbeispiele und die Darstellung aller verfügbaren Schnitte findet man auf Linotype.com.

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