Webfonts und ihr Einsatz im Online-Publishing

Zeiten ändern sich – auch im Webdesign. Das DOK-magazin hat das Thema Webfonts in seiner Mai/Juni-Ausgabe aufgegriffen und berichtet über die Geschichte der Schrift auf Websites und dem Unterschied zwischen Self-Hosting und Webfont-Service.

Während Webdesigner und Programmierer bzw. Seiteninhaber früher sicherstellen mussten, dass der Text auf einer Website auch wirklich überall auf der Welt gelesen werden konnte und deshalb auf sehr wenige Schriften angewiesen waren, können sie heute dank Webfonts quasi frei gestalten.

Während das Self-Hosting noch einige Schwierigkeiten mit sich bringt, ist der Webfont-Service bereits ein ausgeklügeltes System. Anbieter wie Monotype Imaging stellen hier ihre Webfonts in unterschiedlichen Formaten auf einem Servernetz zur Verfügung. Verändern sich die Browseranforderungen, sind die Anbeiter für deren Aktualisierung zuständig. Die Fonts werden nur gemietet und oft auch – in kleinerer Auswahl und begrenztem Traffic – kostenlos bereit gestellt. Ein weiterer Vorteil ist die durch den Anbieter abgedeckte Lizenzsicherheit. Jeder Seitenbetreiber muss natürlich für sich selbst entscheiden, was am besten zu ihm passt.

Der komplette Artikel steht unseren Lesern auch als Download zur Verfügung.

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