Neu auf Linotype.com: die lebendige Schreibschrift Romany

Dank zahlreicher Schwüngen und Schlaufen wirkt die neue Schreibschrift Romany besonders lebendig, ornamental und etwas verspielt. Die von Terrance Weinzierl entworfene Schrift macht einen freundlichen Eindruck und entstand aus der historischen Schrift von Alfred R. Bosco aus den 1930er Jahren.

Die damalige Schriftversion geriet allerdings in Vergessenheit und so entstand nun dank Weinzierl eine moderne kleine Familie mit vier Schnitten, Regular und Bold mit passenden und deutlich geneigten Italics. Gruß- und Einladungskarten sowie Produktverpackungen und Plakate im internationalen Sprachgebrauch eignen sich besonders gut als Anwendungsgebiete.

Hier erfahren Sie noch weitere spannende Details zur dynamischen Romany.

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Classic Grotesque: drei neue Laufweiten und 42 neue Fonts

Die von Rod McDonald entworfene Classic Grotesque war bislang mit 14 Basisschnitten auf Linotype.com vertreten – nun ist sie um drei Laufweiten mit 56 Schnitten ergänzt worden. Die neutrale und freundliche Schriftfamilie ist ursprünglich eine moderne Erweiterung der historischen Monotype Grotesque und nun auch in den Laufweiten Condensed, Compressed und Expanded vorhanden.

Classic Grotesque Condensed wurde in ihrer Laufweite etwas reduziert, ist jedoch noch immer gut in Mengensatz einsetzbar. Classic Grotesque Compressed ist extrem schmal und in die Höhe gestaltet, sodass sie ihre Stärke eher in großen Schriftgrößen ausspielen kann. Classic Grotesque Extended hingegen wurde in ihrer Laufweite erhöht und betont eine gewisse Großzügigkeit.

Insgesamt sind alle neuen Schnitte mit sieben Strichstärken vorhanden, jeweils mit echten Kursiven. Durch ihren nun sehr aufwendigen Ausbau eignet sich die Classic Grotesque-Familie für vielerlei Projekte und Anwendungen. Der freundliche Allrounder macht sich gut in Überschriften, Fließtexten, Logos oder auch Signalisationssystemen.

Erfahren Sie hier noch weitere spannende Details zu den neuen Laufweiten der Classic Grotesque.

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Buchtipp: „Tschicholds Faszikel: Unbekanntes von und zu Jan Tschichold“

Das Buch „Tschicholds Faszikel: Unbekanntes von und zu Jan Tschichold“ zeigt auf 82 Seiten gesammelte Printmaterialien des deutschen Typografen Jan Tschichold und wurde letztes Jahr von Jost Hochuli herausgebracht.
Das liebevoll gestaltete Büchlein zeigt Tschicholds Faszikel, die 2010 als Schenkung der Familie Tschichold dem St. Galler Zentrum für das Buch an der Kantonsbibliothek Vadiana übergeben wurden. Darin befinden sich Materialien wie Zeitungs- und Zeitschriftenausschnitte, Broschüren, Schriftmuster, Briefe und viele mehr, die über Jahrzehnte hinweg von Tschichold aufbewahrt wurden.
Autor Jost Hochuli zeigt in seinem veröffentlichten Buch jedoch nicht nur einzelne Fundstücke auf – er beschreibt auch den Inhalt eines jeden Faszikels und erklärt dessen Bedeutung ebenso wie seinen Kontext.

„Tschicholds Faszikel“ erschien Anfang 2015 im Verlag Edition Ostschweiz – dort können auch Sie sich Ihr Exemplar direkt sichern.

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Komplette Foundry Gridnik-Familie für nur 199 Euro*

Ursprünglich wurden die Entwürfe zur Schrift Foundry Gridnik von dem niederländischen Gestalter Wim Crouwel entworfen. Schriftdesigner David Quay überarbeitete und erweiterte das Design und nun ist Foundry Gridnik aktuell auf Linotype.com im Angebot erhältlich. Eine Woche lang können Sie die im Raster konstruierte Schrift für nur 199 Euro* erwerben – damit sparen Sie 300 Euro bzw. 60% gegenüber dem Normalpreis! In insgesamt zehn Schnitten ist Foundry Gridnik vorhanden und bringt einen modernen, schablonenhaften Charakter mit sich. Besonders eignet sie sich hierbei für Logos und Headlines.

Zögern Sie nicht und sichern Sie sich unser einwöchiges Einführungsangebot hier.

* Bruttopreis 236,81 Euro mit MwSt.
Das Angebot gilt nicht für Inhaber von Benutzerkonten, die bereits eine feste Preisrabattierung erhalten.

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24 Stunden-Angebot: Agmena-Familie für nur 99 Euro*

Auf Linotype.com haben Sie nun die Chance, die komplette Agmena-Schriftfamilie des bekannten Designers Jovica Veljović für nur 99 Euro* zu erhalten. Damit sparen Sie 380 Euro bzw. 80%, verglichen mit dem Normalpreis. Im Angebot enthalten sind acht Schnitte, von Book bis Bold mit jeweiligen Italicschnitten, im OpenType Pro-Format.

Verpassen Sie unser Angebot nicht – es ist nur 24 Stunden erhältlich und erwerben Sie die perfekte Buchschrift für Ihr nächstes Projekt.

* Bruttopreis 117,81 Euro mit MwSt.
Das Angebot gilt nicht für Inhaber von Benutzerkonten, die bereits eine feste Preisrabattierung erhalten.

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Die Berliner Konferenz „Transformation des Buchdrucks“

Inwiefern hat sich der Buchdruck historisch entwickelt und transformiert? Welche Praktiken und Ästhetiken der Buchdrucktechniken haben bis heute die Gestaltungspraxis analoger und digitaler Anwendungen beeinflusst?
Diesen und weiteren Fragen widmen sich am 9. und 10. Juni 2016 ReferentInnen aus Wissenschaft und Typografie an der Humboldt-Universität in Berlin. Unter anderem mit Fred Smeijers, Nelly Gable, Erik Spiekermann und vielen weiteren interessanten Persönlichkeiten. Ins Leben gerufen wurde die Konferenz vom Basisprojekt „Matter Of Typography“, in gemeinsamer Kooperation mit der Buchdruckerei Offizin Haag-Drugulin und dem Verein für Schwarze Kunst .

Hier erhalten Sie noch weitere Informationen zur Veranstaltung.

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Buch „Drucksachen, vor allem Bücher“
von Jost Hochuli

Der Schweizer Grafiker und Buchgestalter Jost Hochuli wurde vor allem durch seine Buchgestaltungen bekannt. Sein Buch „Drucksachen, vor allem Bücher“ ist eine Dokumentation dieser Werke, aber auch aus den Bereichen der Gebrauchsgrafiken und Schriften, die von ihm in Holz und Linol geschnitten wurden. Seine Arbeiten schaffen es, in diesem Buch eine Synthese zwischen Tradition und Moderne herzustellen. In Kombination mit theoretischen Texten zeigt „Drucksachen, vor allem Bücher“ diesen Spagat auf und gibt einen wunderbaren Überblick zu Hochulis Schaffen.

Erhältlich ist das Buch von Jost Hochuli hier beim Schweizer Niggli Verlag.

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Als Studienprojekt entstanden: die monolineare Slab Serif FF Ernestine

Zunächst als Studienprojekt entstanden, entwarf die Schriftdesignerin Nina Stössinger die monolineare Slab Serif FF Ernestine®. Für die Zeichen des armenischen Schriftsystems bekam sie zusätzlich Unterstützung von dem libanesischen Designer Hrant Papazian, während sie an der Weiterentwicklung der Italic-Schnitte arbeitete.

FF Ernestine wirkt wie eine Schreibmaschinenschrift, doch bei genauer Betrachtung zeigen sich individuelle und lebendige Schriftdetails – hier und dort Schlenker in der Linienführung oder auch tropfenförmige Abschlüsse einiger Buchstaben. Damit vereint die Slab Serif Eindrücke wie Seriosität, Charme, Robustheit und leichte Verspieltheit.

Sie ist insgesamt in drei Strichstärken mit passenden Italics vorhanden, in der Pro-Version sogar mit den Buchstaben des armenischen Schriftsystems, und kann problemlos für lange Texte sowie Headlines und Logos eingesetzt werden. Durch zahlreiche Ligaturen, alternative Zeichen, sowie Ziffernsets und Kapitälchen in zwei Größen ist sie vielseitig anwendbar – diese Stärke sah auch das US-amerikanischen Magazin für visuelle Kommunikation „Communication Arts“ und zeichnete Nina Stössingers Slab Serif mit einem Design-Award aus.

Wenn Sie mögen, können Sie hier noch weitere Details zur FF Ernestine erhalten.

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Font-Technologie: Was ist der Unterschied zwischen CFF und TTF-Fonts?

Mit unseren Font-Technologie-Beiträgen erfahren Sie immer wieder Neues zu interessanten und relevanten technischen Themen aus der Typografie.
So beispielsweise die Frage, was bei OpenType-Schriften eigentlich der Unterschied zwischen den Formaten CFF und TTF ist. Wir erklären Ihnen, wie Sie das für Sie richtige Format wählen und was hinter den Abkürzungen überhaupt steckt.

Erfahren Sie hier, worin die Unterschiede der beiden Formate bestehen.

Hier finden Sie weitere spannende Themen und können in unserer kompletten Font-Technologie-Rubrik weiterstöbern.

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Fonts by Inspiration-Reihe: Pixel-Fonts

Dieses Mal haben wir uns in der beliebten „Fonts by Inspiration“-Reihe mit verschiedenen Pixel-Fonts beschäftigt – nun auch mit passenden Anwendungsbeispielen für Sie.
Als gemeinsames Merkmal dieser pixeligen Schriften lässt sich die Aufrasterung der Buchstabenformen in runde oder auch eckige Punkte erkennen. Witzigerweise entstammen Vorbilder dieser Schriftformen von analogen Problemen wie schlecht auflösenden Druckern oder Bildschirmschriften der frühen Computer-Ära. Pixel-Fonts erinnern aber auch an Schriftzüge auf bunten Spielbuden oder frühe Leuchtreklamen.
Heute verleihen Pixel-Fonts oft einen digitalen Retro-Charme und können zum Beispiel auf Plakaten oder für Musikcover und auffällige Logos verwendet werden.

Schauen Sie sich gerne bei uns um – unsere Experten haben eine spannende Schriftauswahl interessanter Pixel Fonts erstellt.

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