Font-Technologie: Was ist der Unterschied zwischen CFF und TTF-Fonts?

Mit unseren Font-Technologie-Beiträgen erfahren Sie immer wieder Neues zu interessanten und relevanten technischen Themen aus der Typografie.
So beispielsweise die Frage, was bei OpenType-Schriften eigentlich der Unterschied zwischen den Formaten CFF und TTF ist. Wir erklären Ihnen, wie Sie das für Sie richtige Format wählen und was hinter den Abkürzungen überhaupt steckt.

Erfahren Sie hier, worin die Unterschiede der beiden Formate bestehen.

Hier finden Sie weitere spannende Themen und können in unserer kompletten Font-Technologie-Rubrik weiterstöbern.

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Fonts by Inspiration-Reihe: Pixel-Fonts

Dieses Mal haben wir uns in der beliebten „Fonts by Inspiration“-Reihe mit verschiedenen Pixel-Fonts beschäftigt – nun auch mit passenden Anwendungsbeispielen für Sie.
Als gemeinsames Merkmal dieser pixeligen Schriften lässt sich die Aufrasterung der Buchstabenformen in runde oder auch eckige Punkte erkennen. Witzigerweise entstammen Vorbilder dieser Schriftformen von analogen Problemen wie schlecht auflösenden Druckern oder Bildschirmschriften der frühen Computer-Ära. Pixel-Fonts erinnern aber auch an Schriftzüge auf bunten Spielbuden oder frühe Leuchtreklamen.
Heute verleihen Pixel-Fonts oft einen digitalen Retro-Charme und können zum Beispiel auf Plakaten oder für Musikcover und auffällige Logos verwendet werden.

Schauen Sie sich gerne bei uns um – unsere Experten haben eine spannende Schriftauswahl interessanter Pixel Fonts erstellt.

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Neues Buch über die Drucker-Legende Alan Kitching

Das Verlagshaus Laurence King veröffentlichte vor kurzem ein neues Buch über den Briten Alan Kitching. Verfasst wurde „Alan Kitching: A Life in Letterpress“ von John L. Walters, es umfasst das Lebenswerk von über 50 Jahren des bekannten Druckers.
Die Publikation ist in zwei Varianten erhältlich: als Special und Collector’s Edition. Sehen Sie hier als Vorgeschmack auf das Buch dieses wunderbare Video mit und über Alan Kitching, der einige Stellen des Buches vorliest, während wir ihn bei seiner Arbeit begleiten dürfen.

Hier fahren Sie noch weitere Informationen über das Buch, sowie die anstehende Lesetour in Großbritannien.

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Die Schriften auf den Filmplakaten der Oscar-Gewinner & Posterfonts-Selection ab 19 Euro*

Die Oscars wurden verliehen – Leonardo DiCaprio gewann glücklicherweise und die Auftritte der Schauspieler und Regisseure auf dem roten Teppich wurden gespannt verfolgt. Daneben interessierten wir uns jedoch besonders für die Filmplakate und die darauf verwendeten Schriften der prämierten
Oscar-Filme.

Deshalb haben wir die Schriften einiger Plakate recherchiert. Oft wurde individuell angepasste Typo verwendet, doch einige sehr ähnliche Schriften sind auch in unserer Linotype-Bibliothek vorhanden. Deshalb haben wir für Sie vier fantastische Posterfonts-Selections in verschiedenen Stilen ab 19 Euro* erstellt. Mit dabei ist die beliebte Neue Haas Grotesk™, sowie Francker™, Excritura™ und die Linotype Typo American™. Das Angebot gilt noch genau eine Woche, bis zum 21. 4. 2016, also greifen Sie zu.

Hier gelangen Sie zu unserem Feature mit den recherchierten Plakatschriften, sowie der preiswerten Posterfonts-Selection.

* Bruttopreis 22,61 Euro mit MwSt. Das Angebot gilt nicht für Inhaber von Benutzerkonten, die bereits eine feste Preisrabattierung erhalten.

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Mahendra Patel erhält Preis für Lebenswerk

Mahendra Patel, Designer der Neue Frutiger® Devanagari, wurde am 27. Februar für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Der indische Schriftdesigner erhielt auf der Typo Day Konferenz 2016 in Bangalore den „Life Time Achievement Award“ – wir gratulieren herzlich.

Hier können Sie Details zu Mahendra Patels Leben nachlesen.

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Eine der bekanntesten Schriften der FontFont-Library: FF Meta

Bereits 1991 entstand das erste Mitglied der FF Meta-Superfamilie. Eine lebendige und freundliche, humanistische Sans, die sich an den Grundformen der Renaissance Antiqua orientiert.
Im Laufe der folgenden Jahrzehnte entstanden unter Leitung des deutschen Designers Erik Spiekermann zahlreiche weitere Mitglieder und FF Meta wuchs zu einer stark ausgebauten Superfamilie heran – dank der FF Meta Headline, besonders für Titel und Überschriften geeignet, der FF Meta Correspondence für den Büroalltag und der FF Meta Serif als passende Serifenschrift zur Sans-Version.

Neugierig geworden? Hier erhalten Sie weitere interessante Hintergrundinformationen und Merkmale zur vielseitigen FF Meta-Familie.

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Die neue Handschrift Ford’s Folly für nur 49 Euro* erhältlich

Der amerikanische Schriftdesigner Jim Ford hat, nach der Richie™, mit der Ford’s Folly™ eine neue Handschrift herausgebracht. Sie simuliert handgeschriebene Druckbuchstaben und verleiht einen stark realistischen und spontanen Charakter. Ford’s Folly eignet sich für Gestaltungen, die ein lässiges Flair und abwechslungsreiche Akzente benötigen. Ford selbst ist der Meinung, dass die Größen von 16 bis 24 Punkt am besten geeignet sind, um die Stärken der Schrift nutzen zu können.

Erhalten Sie die Ford’s Folly in unserem Einführungsangebot bis zum 10. April für nur 49 Euro*. In den zwei Strichstärken Regular und Bold, jeweils mit passender Italic, sowie einigen zusätzlichen Zeichen für die kyrillische und griechische Sprache.

Hier erhalten Sie noch weitere spannende Informationen und Anwendungsbeispiele zur Ford’s Folly.

* Bruttopreis 58,31 Euro mit MwSt. Das Angebot gilt nicht für Inhaber von Benutzerkonten, die bereits eine feste Preisrabattierung erhalten.

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Video-Vortrag mit Designer Sumner Stone

Schriftdesigner Sumner Stone, Designer der Magma™ II, der Großfamilie ITC Stone® und vieler weiterer Schriften, hat einen spannenden Vortrag gehalten.
Im Video „Humanform Letterform with Sumner Stone“ erläutert der amerikanische Designer in der Reihe „The Herb Lubalin Lecture series“, wie Buchstaben von und für den menschlichen Körper gemacht werden. Er untersucht die vielen Wege, in welchen Buchstabenformen und Körper interagieren und wie wir unsere Hände, Augen und Verstand benutzen, um Buchstabenformen zu bilden.

Hier können Sie sich den interessanten Vortrag des Designers direkt ansehen.

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Eric Gill-Serie: die neuen Schriftfamilien Gill Sans Nova, Joanna Nova und Joanna Sans Nova

Die Eric Gill-Serie bietet ein aufeinander abgestimmtes Schriften-Portfolio, das auch für große, internationale Projekte in Print und Web geeignet ist.
Alle Schriften leiten sich aus ursprünglichen Designs des bekannten Schriftgestalters Eric Gill ab und stellen sich nun in modernen, überarbeiteten Interpretationen vor.
So entstand die Gill Sans Nova aus der von 1928 bis 1932 entworfenen Gill Sans®. Designer George Ryan erweiterte die humanistische Sans um einige Zeichen und Strichstärken, sodass sie nun in neun Strichstärken und jeweils passenden Italics, außer bei den zwei fettesten Schnitten, erhältlich ist. Zudem optimierte Ryan die Gill Sans Nova für das digitale Publizieren, baute passende Condensed-Schnitte und entwarf verschiedene Zierschnitte, die das Angebot an Strichstärken vervollständigen. Insgesamt ist die umfangreiche Gill Sans Nova damit in 43 Schnitten erhältlich.
Parallel dazu entstanden zwei weitere Schriften, die sich jedoch nicht auf die Gill Sans, sondern auf die historische Slab Serif Joanna® von 1937 beziehen.
So ließ sich der Designer Ben Jones von eben dieser inspirieren und entwarf mit der Joanna Nova eine moderne Interpretation mit deutlichen Slabserifen. Besonders markant sind die ungewöhnlichen Italic-Schnitte, die lediglich 3° geneigt wurden und trotz der typisch runden Italic-Formen quasi aufrecht stehen. Vorhanden ist die Joanna Nova damit in neun fein abgestuften Strichstärken von Thin bis Ultra Black, jeweils mit den passenden Italic-Schnitten.
Als Schwester zur Joanna Nova entstand durch den Designer Terrance Weinzierl die Joanna Sans Nova. Auch sie basiert auf der Buchschrift Joanna. Weinzierl entfernte bei ihr nicht nur die Serifen, er überarbeitete auch die Buchstabenformen sehr gründlich und reduzierte insgesamt die Strichstärkenkontraste. Leicht handschriftlich wirken außerdem die Italics, die hier stärker geneigt wurden und rundere Formen aufweisen. Von Thin bis Black ist die Joanna Sans Nova in acht Strichstärken erhältlich, ebenfalls mit den passenden Italic-Varianten.
Alle drei Schriftfamilien wurden nicht nur für die west- und zentraleuropäischen Sprachen ausgebaut, sie enthalten auch griechische und kyrillische Zeichen.

Ob für Web oder Print, hier erhalten Sie weitere Informationen über die perfekt aufeinander abgestimmten Schriftfamilien der Eric Gill-Serie.

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Videotipp: Joseph Alessio – Stencil Type

In dem knapp fünfzehn minütigen Vortrag „Stencil Type: Fusing Form and Function“ erläutert der Designer Joseph Alessio die Anwendung und das Aufkommen von Stencil-Schriften, damals wie heute. Aufgenommen wurde der Vortrag auf der TypeCon im letzten Jahr und ist genau das Richtige, wenn Sie sich für eine große Variation an Stencil-Schriften interessieren.

Den kompletten Vortrag als Video von Joseph Alessio finden Sie hier.

Wenn Sie sich für Stencil-Schriften interessieren, finden Sie hier eine interessante Auswahl moderner und klassischer Designs dieses Genres.

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