SkyFonts: Desktop-Fonts schnell und einfach ausprobieren

Mit dem neuen Tool SkyFonts können Sie einfach und schnell Schriften an Ihrem Computer ausprobieren. Die von Ihnen ausgewählten Desktop-Fonts werden auf Ihrem PC oder Mac installiert und für fünf Minuten verfügbar gemacht. Die Fonts können an bis zu fünf Arbeitsplätzen synchronisiert werden und deinstallieren sich automatisch von Ihrem System, wenn die Nutzungszeit abgelaufen ist.

Die Anwendung von SkyFont ist simpel und die Client-Software, sowie Registrierung, kostenfrei – Sie benötigen einzig und allein ein Benutzerkonto auf Linotype.com.

Probieren Sie SkyFonts und damit viele unserer Schrift doch gleich einmal aus!

Hier erhalten Sie mehr Informationen zu dem neuen Tool und dessen Anwendung.

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Das letzte Schriftdesign von Roy Cole:
die elegante, rhythmische Coleface

Mit der Sans Serif Coleface hat der Brite Roy Cole kurz vor seinem Tod im Jahre 2012 eine elegante, rythmische und gut lesbare Schrift entworfen. Sie besticht durch markante und klare Buchstabenformen, die der Coleface einen neutralen, aber auch flexiblen Charakter verleihen. Dadurch ist sie geeignet für verschiedene Projekte und Einsatzbereiche.

Unter dem bekannten Schweizer Designer und Typograf Emil Ruder studierte Cole an der Allgemeinen Gewerbeschule in Basel in den frühen 60er Jahren, einer Zeit, in der Typografie Geschichte schrieb. Prinzipien wie Ordnung, Einfachheit, Klarheit und Lesbarkeit bestimmten die Gestaltungen dieser Zeit erheblich und wiesen damit eine neue Art von Modernität auf, die international bekannt wurde. Dadurch erhielten viele Designs dieses Jahrzehnts einen starken Wiedererkennungswert. Dies prägte und beeinflusste Cole in seinen Entwürfen sehr stark und auch seine Arbeiten und Entwürfe unterlagen diesen gestalterischen Richtlinien – so auch die Coleface.

Sie zeigt eine Kombination von Elementen der konstruierten Grotesken sowie der Renaissance Antiqua auf, wodurch eine sehr charakteristische Spannung in den Buchstabenformen entsteht. Leichte Kontraste in den Strichstärken und einige abgeschrägte Linienenden sorgen für einen dynamischen Ausdruck.

Die Coleface erhalten Sie in den drei Strichstärken Light, Medium und Bold, jeweils mit den dazu passenden Italic-Schnitten.

Auf Linotype.com finden Sie weitere Informationen zur Coleface und Anwendungsbeispiele.

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Die acht beliebtesten Neuerscheinungen 2014
und drei ausgewählte Angebote

Mit dem Start ins neue Jahr werfen wir für Sie einen Blick zurück auf die beliebtesten Schriften in 2014. Lassen Sie sich inspirieren und sehen Sie sich die acht populärsten Neuerscheinungen des Jahres 2014 auf Linotype.com an. Darunter finden sich die Schriftfamilien DIN Next Slab, Quire Sans, Quitador, Magma II, Burlingame, Mengelt Basel Antiqua, Bradley Texting und Mantika Book.

Zusätzlich dazu haben Sie die Möglichkeit, die drei Spitzenreiter des letzten Jahres mit einer Ersparnis von 142 Euro und 64 % gegenüber dem Normalpreis erwerben. Diese Top 2014 Selections in je fünf Schnitten erhalten Sie eine Woche lang für nur jeweils 79 Euro – darunter die DIN Next Slab, Quire Sans und Quitador (Angebot gilt bis zum 29. Januar 2015).

Erhalten Sie hier weitere Details zu den acht populärsten Neuerscheinungen des letzten Jahres und zu den Top 2014 Selections.

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Neuerscheinung Bradley Texting – eine Schrift
mit persönlichem Akzent

Mit der Bradley Texting hat der Designer Richard Bradley nun eine Weiterführung seiner bereits in den 1990er Jahren entstandenen Schriftfamilien Bradley Hand und Bradley Type veröffentlicht.

So überwand Bradley die rauen Formen der Bradley Hand mit der glatteren Bradley Type – er wollte in Folge dessen seine Handschriften weiter ausbauen und eine gut lesbare Schrift für elektronische Geräte wie Smartphones und Tablets erstellen. Auf dem Weg dahin lagen die größten Schwierigkeiten darin, während des Zeichnens immer wieder entspannt wirkende, zueinander passende Buchstaben entstehen zu lassen.

Die Buchstaben selbst zeichnete er mit einem Filzmarker auf Papier, welches die runden Abschlüsse an den Buchstaben erahnen lassen. Sie erinnern mit ihren fließenden, aber untereinander nicht verbundenen Übergängen an eine Schreibschrift. Dieser persönliche Akzent ist charakteristisch für die Bradley Texting und verleiht ihr hierdurch eine gewisse Dynamik und Originalität.

Bradley Texting ist in den Schnitten Regular, Semibold und Bold erhältlich und deckt den westeuropäischen Sprachraum ab.

Eine ausführlichere Beschreibung der Bradley Texting finden Sie auf Linotype.com.

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Designpreis Rheinland-Pfalz 2014:
Preisverleihung und Wanderausstellung in Mainz

Am 11. November wurde im Mainzer Gutenberg-Museum der Designpreis Rheinland-Pfalz 2014 verliehen. Dabei wurden insgesamt 19 herausragende Projekte im Bereich Kommunikationsdesign ausgezeichnet, darunter fünf Preisträger und 14 Auszeichnungsträger. Die Projekte umfassen Editorial Designs bis hin zu Corporate Designs, Kommunikationen im Raum sowie Forschungsarbeiten.

Die von der Fachinstitution Descom (Designforum Rheinland-Pfalz) durchgeführte jährliche Veranstaltung prämiert seit nun 20 Jahren außergewöhnliche Designprojekte und verkörpert damit eine Plattform und einen Querschnitt zeitgenössischer, nationaler Gestaltung.

Im Rahmen der Preisverleihung findet zudem bis zum 11. Januar 2015 eine dazugehörige Wanderausstellung statt. Darin können die Gewinnerprojekte im Gutenberg-Museum kostenfrei angesehen und in einem ebenfalls kostenfreien Ausstellungskatalog mit nach Hause genommen werden.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Designpreis und zur Ausstellung im Gutenberg-Museum.

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Interessanter Artikel zur Gill Sans im
Forum-Magazin

Dan Rhatigan hat sich in der aktuellen September-Ausgabe des Forum – Journal of Letter Exchange mit der Entstehung der populären Gill Sans beschäftigt. Der Monotype Type Director hat in den britischen Archiven gestöbert und die interessantesten Fundstücke der 1928 von Eric Gill entworfenen Schrift hervorgehoben.

Gezeigt werden Originalzeichnungen und -fotografien gemeinsam mit exklusiven Einblicken und Informationen zur Entstehung sowie Weiterentwicklung der Gill Sans. Welchen Anforderungen sollte die Gill Sans entsprechen? Hatte die Schrift genügend Alternativzeichen und -variationen, welche Sprachen sollten abgedeckt werden?

Besonders interessant ist der Weg der analogen Varianten bis hin zur heutigen digitalen Version – welche Schnitte wurden übernommen, welche abgeändert und welche gänzlich verworfen?

Insgesamt gibt der Artikel damit einen spannenden und umfassenden Einblick in die Schriftentwicklung der Gill Sans, aber auch in Entstehungsprozesse eines Schriftdesigns im Allgemeinen.

Sehen Sie sich hier den Artikel zur populären Gill Sans im Detail an.

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Die neue Mantika Book von Jürgen Weltin erweitert die Mantika-Superfamilie

Mit der Mantika Book wächst die Mantika-Superfamilie um ein drittes Familienmitglied. Somit werden
die bereits vorhandenen Familien Mantika Sans und Mantika Informal mit einer Antiqua ergänzt.

Mantika Book orientiert sich wie die bereits bestehenden Familien an der Renaissance Antiqua, allerdings ist der Kontrast in der Strichstärke etwas stärker ausgeführt als es sonst bei dieser Gattung üblich ist.
Die Serifen sind charakteristisch unsymmetrisch mit abgeschrägten Enden ausgestattet. Leicht gekehlte Stämme mit einer angedeuteten Rundung in den Gemeinen sowie an eine Federschrift anmutende Punkte geben der Mantika Book einen dynamischen und freundlichen Charakter. Wie bei Mantika Sans und Mantika Informal weisen die Buchstaben der Mantika Book die gleiche große x-Höhe auf, sind aber mit leicht längeren Ober- und Unterlängen ausgestattet.

Der Name ist Programm: die Mantika Book eignet sich besonders als Buchschrift und liegt in den zwei Strichstärken Regular und Bold, mit den jeweiligen Italic-Schnitten, vor. Zudem besitzt sie ausführliche Ziffern- und Zeichensets. Mit der Mantika Book erweitert die Mantika-Superfamilie ihr Anwendungsgebiet und Sie bekommen die Möglichkeit, die Schriftfamilien optimal und abwechslungsreich miteinander zu kombinieren.

Viele weitere Informationen und grafisches Anschauungsmaterial zur Mantika Book finden Sie
in einem Beitrag auf Linotype.com.

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Mit dem Fontsampler Schriften vor dem Kauf testen

Auf Linotype.com können Sie mit dem Fontsampler vor dem Schriftenkauf testen, ob Ihre ausgewählte Schrift den Anforderungen an Gestaltung und Ausstattung genügt. Dank ihm können Sie zu jedem Schnitt ausführliche Informationen abrufen, ihn umfassend ausprobieren und testen.

Und so gehen Sie mit dem Fontsampler vor: Sie finden unter dem Reiter „Charakter Map“ eine Übersicht aller Zeichen, die eine Schrift zu bieten hat. Unter „Technical Details“ befinden sich Angaben zum Dateiformat sowie zu den in verschiedenen Systemen angezeigten Schriftnamen.

Der erste Reiter „Sample Text“ beinhaltet das Spannendste am Fontsampler, denn hier gibt es zwei Modi der Darstellung: Wasserfall und Fließtext.

Der Wasserfall-Modus beinhaltet einen einzeiligen Text, der in verschiedenen Größen untereinander dargestellt wird. So bekommen Sie einen Überblick über Groß- und Kleinbuchstaben sowie über Ziffern und können die Schrift und ihre Formen deutlich und auf die Schnelle beurteilen. Zudem können Sie auswählen, ob ein Beispieltext angezeigt werden soll oder ob Sie lieber einen eigenen Text eingeben möchten.

Im Fließtext-Modus können Sie aus unterschiedlichen Beispieltexten auswählen oder auch hier einen eigenen Text verwenden. Dieser wird schließlich in der im Popup-Menü eingestellten Textgröße mehrzeilig ausgegeben.

Zudem haben Sie in beiden Modi die Möglichkeit, links über die Farbfelder eine Text- und Hintergrundfarbe festzulegen. Alle diese getätigten Einstellungen und Vorgaben bleiben bequem für Sie gespeichert, auch wenn Sie Schrift oder Schnitt wechseln.

Zum Fontsampler gelangen Sie auf der Detail-Einzelseite eines Schnittes – direkt unter den Angaben zur Schriftfamilie, zu Lizenzen und zu Sprache/Format.

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Die neue DIN Next Slab: Jetzt noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten mit der populären DIN Next


Die DIN Next ist bekannt für ihren unaufdringlichen, technischen und neutralen Charakter. Nun hat Linotype die Schriftfamilie mit der DIN Next Slab erweitert und vergrößert damit den Gestaltungsspielraum, den diese Familie zu bieten hat.

Ursprünglich Anfang des 20. Jahrhunderts von Ingenieuren konstruiert, wurde die DIN-Schrift zunächst für Beschriftungen von Lokomotiven, später auch auf Bahnhöfen verwendet und schließlich vom Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN) zu einem Standard erklärt. Auch heute sieht man die Schrift noch auf vielen deutschen Verkehrsschildern, beispielsweise auf Autobahnen.

Unter Akira Kobayashi entstand 2009 dann die DIN Next, welche einen für grafische Bereiche tauglichen Ausbau erhalten sollte. Seitdem gibt es die DIN Next in sieben Strichstärken mit den passenden Italic-Schnitten, Kapitälchen und Mediävalziffern.

Nun folgte schließlich die Gestaltung der DIN Next Slab. Sie entstand erneut unter der Leitung von Akira Kobayashi, in Zusammenarbeit mit den Designern Sandra Winter und Tom Grace. Die neue DIN Next Slab wurde ebenfalls in sieben Strichstärken und passender Italic ausgebaut und verfügt über verschiedene Ziffernsets. Die geometrischen Formen der Slabserifen heben den technischen Charakter der DIN Next Slab besonders hervor und betonen somit ein zentrales Gestaltungselement der DIN Next.

Durch identische Grundformen der Buchstaben und gleiche Strichstärken ergänzen sich die beiden Familienmitglieder DIN Next und DIN Next Slab besonders gut. In Kombination miteinander erzeugen sie damit einen abwechslungsreichen, aber wiedererkennenbaren Charakter, in Headlines ebenso wie in längeren Fließtexten.

Bis zum 15. Dezember ist die komplette DIN Next Slab-Familie zum Einführungspreis von nur 99 Euro erhältlich – hier können Sie die Fonts direkt herunterladen.

Weitere Detailinformationen und umfangreiches Bildmaterial zur neuen DIN Next Slab ist auf Linotype.com verfügbar.

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Typografie auf dem Handgelenk: die Helvetica
auf Uhrenmodell

Der Schriftenklassiker Helvetica von Max Miedinger ist bis heute eine der beliebtesten Schriften und findet Verwendung in zahlreichen Projekten auf der ganzen Welt. Dieser Popularität schließt sich nun auch die Züricher Uhrenmarke Mondaine an.

Bekannt für die Herstellung der Züricher Bahnhofsuhr hat Mondaine nun eine neue Armbanduhr auf den Markt gebracht, welche besonders interessant für Typografie-Fans ist – denn das Handgelenk kann nun mit der Helvetica geschmückt getragen werden.

In Zusammenarbeit mit dem Autor, Herausgeber und Chefredakteur der Architekturzeitschrift Hochparterre, Köbi Gantenbein, erarbeiteten die Inhaber der Mondaine ein neues Uhrenkonzept, welches das typische Schweizer Design verkörpern und huldigen soll.

So ist die Ziffernblattbeschriftung der Uhr komplett in Helvetica gestaltet.

Besonders auffällig ist hierbei die Position des Schriftzugs „Mondaine Helvetica Swiss Made“, welcher sich linksbündig an der senkrechten Zentralachse befindet. Als i-Tüpfelchen findet man am Übergang des Uhrwerkes zu den Armbändern die Ziffer 1, natürlich aus der Helvetica, die das Thema Typografie noch einmal in den Fokus rückt.

Und wie auch beim Erwerb von Schriften, ist die Helvetica-Uhr in verschiedenen Schnitten erhältlich – in Light, Regular und Bold.

Detaillierte Informationen zu dieser Uhr bietet ein Artikel der „Neue Zürcher Zeitung“.

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