Ein Dokumentarfilm über den Schriftdesigner Adrian Frutiger

Über anderthalb Stunden befasst sich der Dokumentarfilm „Adrian Frutiger – Ein Leben“  mit dem berühmten Schweizer Schriftdesigner. Er steht darin Rede und Antwort zu seinem Leben, seinen Arbeiten, sowie Typografie unter damaligem und heutigem Blickwinkel.

Tauchen Sie ein in das Leben und Wissen eines der bekanntesten Schriftdesigner.

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Die DIN 1450 – eine Empfehlungen für barrierefreies Lesen

Bei vielen Anwendungen wie Signalisationssystemen, Formularen oder Gebrauchsanweisungen ist die Lesbarkeit von Schriften das A und O, das Wesentliche und Wichtigste. Dieser Tatsache widmet sich die sogenannte DIN 1450 – eine Empfehlung für barrierefreies Lesen, vom Deutschen Institut für Normung e. V. herausgegeben. Ungünstige Lesebedingungen entstehen schnell und werden damit zum Problem. Sei es bei schlechten Wetterverhältnissen auf der Autobahn, bei Dunkelheit oder auch einfach bei Dokumenten mit vielen Informationen auf kleinem Raum. Im schlimmsten Fall kann Schrift deshalb kaum oder falsch gelesen werden oder es kommt zu Verwechslungen, wie beispielsweise beim kleinen „i“, beim Versal-I oder bei der Ziffer „0“. Die DIN 1450 setzt sich aus verschiedenen Empfehlungen zusammen, die solche Probleme beseitigen sollen. Sie regeln beispielsweise die minimale und maximale Stärke von Grund- und Haarlinie, Buchstabenproportionen sowie Mindestgrößen für Text, Abstände oder Seitenränder.

Monotype-Schriften die an diese Empfehlungen angepasst worden sind, tragen den Namenszusatz „1450“. Den Anfang macht hierbei die Neue Frutiger 1450.

Hier erfahren Sie mehr über die DIN 1450-Empfehlung.

Lesen Sie passend zum Thema auch den Beitrag “Neue Frutiger 1450: eine erste Schrift zur neuen Verordnung über barrierefreies Lesen”.

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Hans Eduard Meier, † 15. Juli 2014


Hans Eduard Meier, bekannter Typograf und Schöpfer der Syntax verstarb am 15. Juli 2014 im Alter von 92 Jahren.

Der Schweizer Hans Eduard Meier machte sich nicht nur als Typograf, Kalligraf und Grafikdesigner einen Namen, sondern gab sein Wissen viele Jahrzehnte als Dozent an der Kunstgewerbeschule in Zürich weiter. Neben der bekannten Syntax-Familie geht auch eine Schriftschöpfung auf sein Konto, die zu besitzen wohl jeder begehrt: die Schrift auf den Schweizer Banknoten stammt von ihm.

Hans Eduard Meier wurde am 30. Dezember 1922 im Schweizer Horgen am Zürichsee geboren. Und obwohl Zeichnen und Malen schon seit seiner frühen Kindheit zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählten, strebte er zunächst eine Ausbildung als Feinmechaniker an, um Flugzeugbauer zu werden. Die Lehrstelle war schon fast sicher, als ihm ein Bekannter seines Vaters eine Stelle als Schriftsetzer anbot. Er nahm an und die Grundlage für seine spätere Karriere war gelegt.

In Wochenendkursen verbesserte Meier neben der Ausbildung seine Zeichenkünste, später besuchte er die Fachklasse für Typografie und die Fachklasse für Grafik an der Schule für Gestaltung in Zürich. Die hier von Alfred Willimann und Rudolf Käch unterrichtete Kalligrafie bildete die Grundlage für seine späteren Schriftentwürfe.

Nach dem Studium arbeitete Meier für verschiedene Studios in Paris und gestaltete hier unter anderem Publikationen der UNESCO. Ein Angebot seines ehemaligen Lehrers Alfred Willimann brachte ihn 1950 zurück nach Zürich, wo er bis 1986 fast 40 Jahre als Dozent Typografie, Schrift und Zeichnen unterrichtete. Freie Zeit nutzte er für eigene Arbeiten für Industrie, Verlage und kulturelle Veranstaltungen, aber auch als Autor und Schriftgestalter. So erschien zum Beispiel 1959 die erste von elf Ausgaben seines dreisprachigen Lehrheftes „Die Schriftentwicklung“.

1984 startete außerdem noch eine Zusammenarbeit mit dem Institut für Computersysteme an der ETH in Zürich. Hier entwarf Meier mit Hilfe eines Computers Schriften, wie zum Beispiel Barbedor, Syndor, Oberon und wo auch die Entwürfe für Barbetwo, Syntax Letter und Lapidar entstanden.

Ab 1964 arbeitete Meier an seiner wohl bekanntesten Schrift, der „Syntax“. Motivation für die Entwicklung war seine Abneigung gegenüber den konstruierten Groteskschriften vom Anfang des 20. Jahrhunderts wie Gill oder Futura. Ausgehend von den Formen der Renaissance Antiqua zeichnete Meier die freundlichen und warmen Buchstaben der Syntax. Aber nicht nur ihr Kontrast in der Strichstärke, auch eine ganz leichte Neigung in der Schreibrichtung und die sehr charakteristischen, abgeschrägten Linienenden verleihen der Syntax ihren lebendigen, dynamischen, unverwechselbaren Charakter. 1968 erschienen dann bei der Stempel AG die ersten drei Schnitte der Syntax, die bis 1972 durch zwei fettere ergänzt wurden. Sie ist die letzte von der Stempel AG veröffentlichte Bleisatzschrift. Ihre Erfolgsgeschichte startete Syntax dann auch erst als Fotosatzschrift und später als digitale Umsetzung. Über die Jahre nahm die Bekanntheit der Schrift immer weiter zu, so dass sie inzwischen zu den beliebtesten Schriften überhaupt gehört.

Natürlich ging diese wechselhafte Geschichte nicht spurlos an der Syntax vorüber. Um die Kompromisse, die Blei- und Fotosatz der Schrift abgefordert hatten, zu korrigieren, wurde Syntax ab 1995 von Linotype in enger Zusammenarbeit mit Meier überarbeitet und anhand der alten Originalskizzen neu digitalisiert. Zum Jahrtausendwechsel erschien dann die ausgebaute Syntax Next. Außerdem wurden mit Syntax Letter, Syntax Serif und Syntax Lapidar weitere Stile veröffentlicht, die die Syntax zur Großfamilie ausbauten und den bis heute anhaltenden Erfolg der Schrift begründeten.

Auch wenn Hans Eduard Meier sich in jungen Jahren für die Typografie anstatt des Flugzeugsbaus entschieden hat, so begleitete die Faszination des Fliegens sein Leben. Zwar verhinderten ein Beinahe-Unfall und später fehlendes Geld den eigenen Pilotenschein, aber lange Zeit flog er als Passagier im Hochleistungssegler stundenlang über die Schweizer Berge. Und vielleicht kam ihm bei einem dieser Flüge der Vergleich in den Sinn, das Schriftbild der Syntax mit einem Feld voller Blumen gleichzusetzen.

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Der Vorteil großer Schriftsippen im Web

Eine Artikelserie auf Linotype.com zum Thema Webfonts („Webfonts-Tutorial“) bietet jeden Monat einen neuen Beitrag mit Infos, Tipps und Anregungen. Kürzlich wurde erläutert, welchen Vorteil die Verwendung großer  Schriftsippen im Web bietet.

Schriftsippen oder Großfamilien sind Familien, die Schriften mit unterschiedlichen Stilen beinhalten – also z. B. Schnitte mit und ohne Serifen. Der große Vorteil solcher Schriftsippen sind aufeinander abgestimmte Gestaltungen, die eine perfekte Kombination ermöglichen. Das gilt nicht nur für den Printbereich, sondern auch für Webdesign.

Linotype.com stellt Ihnen deshalb Großfamilien vor, die als Webfonts erhältlich sind und gut miteinander harmonieren und kombinierbar sind. Welche Schriften haben welche Wirkung und welche eignen sich besonders gut, wenn es um Überschriften, Zwischenüberschriften und Textbereiche geht? Linotype.com bringt Ihnen Schriftsippen wie Mantika, ITC Officina, Satero, Aptifer, Xenois, Compatil und Generis näher und informiert Sie über interessante Hintergrundaspekte dieser Designs.

Informieren Sie sich hier über als Webfonts erhältliche Schriftsippen und ihre Besonderheiten.

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Die neue Mengelt Basel Antiqua:
eine moderne Leseschrift mit historischen Bezügen

Schriftdesigner Christian Mengelt hat für die Neuausgabe des historischen Anatomie-Atlasses
„De humani corporis Fabrice“ eine neue, passende Schrift entwickelt.  Er beschäftigte sich dafür mit den Baseler Buchschriften des 16. Jahrhunderts, in dessen Zeit die Erstausgabe des Atlasses entstand.

Die dafür verwendete Schrift hat Christian Mengelt präzise studiert. Aus ihr hat er die wesentlichen Gestaltungsmerkmale extrahiert und somit eine neue Schrift mit historischen Bezügen gestaltet, die aber zugleich die technischen Eigenschaften einer modernen Textschrift beinhaltet. Allerdings war ihm dabei besonders wichtig, sich nicht zu weit von der Originalschrift zu entfernen.

Ein beispielhaftes Gestaltungsprinzip der Mengelt Basel Antiqua ist dabei die deutlich nach links geneigten Buchstabenachsen, sowie die starken Bogenanfänge- und enden, welche die Schrift dynamisch wirken lassen.

Die Mengelt Basel Antiqua ist in den Strichstärken Regular und Bold erhältlich, sowie mit der jeweils passenden Kursiven. Die Kursive weist zwar die größten Veränderungen hinsichtlich des Originals auf, bringt aber gleichzeitig auch die größte Eleganz der Schriftschnitte mit sich. Mit bis zu 89 Sprachen deckt die Mengelt Basel Antiqua insgesamt den paneuropäischen W1G-Sprachraum ab und eignet sich besonders für umfangreiche, mehrsprachige Texte.

Erfahren Sie hier noch mehr über die neue Antiquaschrift Mengelt Basel Antiqua.

Christian Mengelt verfaßte  eine 24-seitige Online-Broschüre zur Mengelt Basel Antiqua, die Sie hier online lesen können.

Um den Designer Christian Mengelt noch näher kennenzulernen, lesen Sie hier unser Interview mit ihm.

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Geeignet für barrierefreies Lesen:
die Neue Frutiger 1450

Auf Linotype.com finden Sie nun mit Neue Frutiger 1450 die erste Schrift zur neuen Empfehlung für barrierefreies Lesen (DIN 1450). DIN 1450 beschäftigt sich mit Empfehlungen, wie Texte besser lesbar gemacht werden können. Zunächst nur auf Textdarstellungen im öffentlichen Raum beschränkt, dreht sich die DIN 1450 nun auch um Vorgaben für andere Einsatzbereiche von Texten. Das Ziel ist, allen Menschen ein barrierefreies Lesen zu ermöglichen.

Daraus sind zahlreiche Empfehlungen entstanden, die sich mit dem Aufbau von Schriften beschäftigen. So sollten Buchstaben bei schlechten Lesebedingungen ihre eindeutige Form beibehalten, aber besser lesbar gemacht werden. Verwechselungen wie  zwischen dem Versal-O und der Ziffer „0“ sollten hierbei beispielsweise vermieden werden.

Klare Empfehlungen bei Proportionen von Buchstaben, Linienstärken und Abständen sollen Problematiken wie diese aus dem Weg räumen.

Monotype hat sich diesem Thema angenommen und passend zur neuen Empfehlung, die Mitte 2013 für andere Textarten als nur im öffentlichen Raum entstanden ist, Schriften anhand von DIN 1450 angepasst.

Den Anfang macht die Neue Frutiger 1450 – erkennbar an dem Namenszusatz „1450“.

Sie ist in vier Strichstärken und dem jeweiligen Italic-Schnitt erhältlich. Zudem wurden einige Zeichen und Ziffern angepasst, wie beispielsweise für „1“ und das gemeine „l“.

Damit lässt sich die überarbeitete Version der Neuen Frutiger bedenkenlos für Projekte anwenden, die den Empfehlungen der DIN 1450 entsprechen sollen.

Weitere Details erfahren Sie im Artikel „Die DIN 1450, eine Empfehlung für barrierefreies Lesen“.

Hier erfahren Sie Näheres zur Neue Frutiger 1450.

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Tom Grace entwickelt Compressed-Schnitte
für die Neue Helvetica

Mit ihren bisherigen 51 Schnitten war die Neue Helvetica bereits für nahezu alle Design-Herausforderungen bestens gewappnet. Schon in dieser Schnittausführung deckt sie ein großes Spektrum an verschiedenen Strichstärken ab und bietet damit variantenreiche Einsatzmöglichkeiten.
Für platzsparenden Einsatz hat Schriftdesigner Tom Grace nun noch die passenden Compressed-Schnitte entwickelt. Sie sind besonders schmallaufend und können auf wenig Raum viel von sich zeigen.

Wie bei allen anderen Schriftstilen der Neuen Helvetica, verändert sich allerdings die x-Höhe trotz unterschiedlicher Strichstärke nicht. So kann man die große Schnittvielfalt der Neuen Helvetica sehr gut untereinander kombinieren und dennoch entsteht ein harmonisches Bildverhältnis unter den verschiedenen Strichstärken.

Besonders praktisch sind die neuen Compressed-Schnitte zudem für Firmen, deren Unternehmensschrift die Neue Helvetica ist und welche nun ihr visuelles Erscheinungsbild noch variantenreicher gestalten können.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den neuen Compressed-Schnitten der Neuen Helvetica.

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Rounded Fonts – ein Rück- und Ausblick
auf einen typografischen Trend

Alles kommt wieder, jeder Trend hat sein Revival. So kommt es einem oft vor und so scheint es tatsächlich auch zu sein. Betrachtet man heute viele Firmenlogos, fällt ein Trend ganz besonders auf. Sei es bei allseits bekannten Firmen wie Rewe, Otto oder tegut, sie alle haben sie – gerundete Schriften.

Die merkbar letzte Hochphase dieses Rounded-Trends lag in den Siebzigern und Achtzigern. Seither entstanden mehrere gerundete Grotesk-Varianten wie die ITC Souvenir, ITC Bauhaus, Pump, Blippo und die ITC Benguiat Gothic. Doch auch im Bereich der Serifen lag man mit gerundeten Formen voll im Trend, dies zeigen Schriften wie die Windsor, Cooper Black oder der Klassiker König Antiqua. Und an der Balloon, Dom Casual, Wiesbaden Swing oder der umstrittenen Comic Sans sieht man, daß sich auch Schreibschriften dem Trend nicht entziehen konnten.

Bekannte Firmen, die seit Jahren in ihrem Erscheinungsbild auf Rounded Fonts setzen, sind beispielsweise seit 1973 das ZDF mit dem Design von Otl Aicher, seit Ende der 1970er der Autohersteller VW sowie der Ölkonzern Aral.

Doch auch im heutigen Zeitalter des Social Web sind Rounded Fonts wieder besonders beliebt. Sie spiegeln etwas Technisches, aber auch Weiches und Vertrauensvolles wieder und passen und passen deshalb besonders gut in die Ära des Internets. Zu sehen beispielsweise an den Logos von Skype und Twitter.

Auch bei Monotype hinterließ der gerundete Trend seine Spuren. Schriften wie die Avenir Next, die Museo Sans oder die DIN Next erhielten zusätzliche Schnitte mit gerundeten Ecken, um das Schriftangebot der Nachfrage gerundeter Fonts anzupassen und zu erweitern.

Erfahren Sie hier Näheres zum Trend und der Anwendbarkeit von Rounded Fonts.

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Das Buch „Hanzi Graphy“ – eine Verbindung zwischen chinesischer und lateinischer Schrift

Das Buch „Hanzi Graphy“ von Mariko Takagi beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen chinesischer Schriftzeichen – auch hanzi genannt – und dem lateinischen Alphabet. Genauer gesagt unternimmt das Buch den Versuch, eine typografische Übersetzung zwischen beiden Schriftsystemen herzustellen.

Heutzutage wird die chinesische Schrift oft immer noch als exotische und mysteriöse Schrift verstanden, besonders für die Menschen im Westen.

Passend dazu stammt das Vorwort von Akira Kobayashi. Der bekannte Schriftdesigner und künstlerischer Leiter bei Monotype mußte selbst die Brücke zwischen der lateinischen und der asiatischen Schrift für sich schlagen und kann somit nachempfinden, welche Herausforderungen das Thema mit sich bringt.

„Hanzi Graphy“ basiert auf einer seit 2008 begonnen Forschungsarbeit die das Ziel hatte, eine Verbindung zwischen dem lateinischen und dem chinesischen Schriftsystem herzustellen. Auf insgesamt 224 Seiten stellt das Buch die sechs Grundlagen der chinesischen Zeichentypen vor. Es visualisiert und analysiert den Aufbau und die mikrotypografischen Aspekte chinesischer Zeichen im Vergleich mit den Lateinischen.

Erfahren Sie hier mehr über das Buch „Hanzi Graphy“ von Mariko Takagi.

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Die Linotype Gneisenauette – auch für
Plattencover geeignet

Die Linotype Gneisenauette entstand im Rahmen eines Schriftenwettbewerbs und wurde anschließend in die Take Type Library von Linotype aufgenommen. Gestaltet wurde sie von dem lettischen Designer Gustavs A. Grinbergs.

Die schildermalerartige Schreibschrift wurde in vier Strichstärken ausgebaut und weist für jeden dieser Schnitte eine alternative Version mit Schwungbuchstaben auf. Doch auch ohne die Schwungbuchstaben eignet sich die Linotype Gneisenauette für verschiedenste Anwendungen. So zum Beispiel auch für Cover, wie hier bei der Verwendung für das Plattencover des Musikers Raz Ohara.

Den außergewöhnlichen Namen Gneisenauette, so Grinbergs selbst, habe er deshalb gewählt, weil sie das Robuste einer Deutschen Fraktur in sich trägt und den Charakter der Schrift bereits im Namen verdeutlicht und unterstreicht.

Sehen Sie sich hier die Schnitte und das Plattencover der Linotype Gneisenauette genauer an.
Hier können Sie nachlesen, was den Designer Gustavs A. Grinbergs zu seiner Schrift inspirierte.

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