Eine der bekanntesten Schriften der FontFont-Library: FF Meta

Bereits 1991 entstand das erste Mitglied der FF Meta-Superfamilie. Eine lebendige und freundliche, humanistische Sans, die sich an den Grundformen der Renaissance Antiqua orientiert.
Im Laufe der folgenden Jahrzehnte entstanden unter Leitung des deutschen Designers Erik Spiekermann zahlreiche weitere Mitglieder und FF Meta wuchs zu einer stark ausgebauten Superfamilie heran – dank der FF Meta Headline, besonders für Titel und Überschriften geeignet, der FF Meta Correspondence für den Büroalltag und der FF Meta Serif als passende Serifenschrift zur Sans-Version.

Neugierig geworden? Hier erhalten Sie weitere interessante Hintergrundinformationen und Merkmale zur vielseitigen FF Meta-Familie.

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Eric Gill-Serie: die neuen Schriftfamilien Gill Sans Nova, Joanna Nova und Joanna Sans Nova

Die Eric Gill-Serie bietet ein aufeinander abgestimmtes Schriften-Portfolio, das auch für große, internationale Projekte in Print und Web geeignet ist.
Alle Schriften leiten sich aus ursprünglichen Designs des bekannten Schriftgestalters Eric Gill ab und stellen sich nun in modernen, überarbeiteten Interpretationen vor.
So entstand die Gill Sans Nova aus der von 1928 bis 1932 entworfenen Gill Sans®. Designer George Ryan erweiterte die humanistische Sans um einige Zeichen und Strichstärken, sodass sie nun in neun Strichstärken und jeweils passenden Italics, außer bei den zwei fettesten Schnitten, erhältlich ist. Zudem optimierte Ryan die Gill Sans Nova für das digitale Publizieren, baute passende Condensed-Schnitte und entwarf verschiedene Zierschnitte, die das Angebot an Strichstärken vervollständigen. Insgesamt ist die umfangreiche Gill Sans Nova damit in 43 Schnitten erhältlich.
Parallel dazu entstanden zwei weitere Schriften, die sich jedoch nicht auf die Gill Sans, sondern auf die historische Slab Serif Joanna® von 1937 beziehen.
So ließ sich der Designer Ben Jones von eben dieser inspirieren und entwarf mit der Joanna Nova eine moderne Interpretation mit deutlichen Slabserifen. Besonders markant sind die ungewöhnlichen Italic-Schnitte, die lediglich 3° geneigt wurden und trotz der typisch runden Italic-Formen quasi aufrecht stehen. Vorhanden ist die Joanna Nova damit in neun fein abgestuften Strichstärken von Thin bis Ultra Black, jeweils mit den passenden Italic-Schnitten.
Als Schwester zur Joanna Nova entstand durch den Designer Terrance Weinzierl die Joanna Sans Nova. Auch sie basiert auf der Buchschrift Joanna. Weinzierl entfernte bei ihr nicht nur die Serifen, er überarbeitete auch die Buchstabenformen sehr gründlich und reduzierte insgesamt die Strichstärkenkontraste. Leicht handschriftlich wirken außerdem die Italics, die hier stärker geneigt wurden und rundere Formen aufweisen. Von Thin bis Black ist die Joanna Sans Nova in acht Strichstärken erhältlich, ebenfalls mit den passenden Italic-Varianten.
Alle drei Schriftfamilien wurden nicht nur für die west- und zentraleuropäischen Sprachen ausgebaut, sie enthalten auch griechische und kyrillische Zeichen.

Ob für Web oder Print, hier erhalten Sie weitere Informationen über die perfekt aufeinander abgestimmten Schriftfamilien der Eric Gill-Serie.

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Frühe Liebe zur Typografie – Interview mit Designer Stefan Claudius

Der deutsche Designer und Typograf Stefan Claudius entdeckte schon früh seine Liebe zur Typografie. Er „habe schon in der Schule in den Kästchen der Schulhefte Buchstaben konstruiert“, so der 43-Jährige.
Im Laufe der Jahre und dank seines Studiums in Wuppertal und Essen konnte er diese Liebe zur Leidenschaft weiterentwickeln und schließlich zu seinem Beruf machen.

So gründete er 2002 gemeinsam mit Thomas Schostok die Cape Arcona Type Foundry und leitet heute mit Kathrin Roussel das Büro Sichtvermerk. Zudem unterrichtet er seit 2007 an verschiedenen Hochschulen Typografie und Schriftgestaltung.

Für ihn ist das Entwerfen von Schriften immer wieder „ein Erforschen, ein Auskundschaften von dem, was passieren kann – in gewisser Weise ist jede Schrift eine Versuchsanordnung.“ Besonders spannend ist deshalb der Blick auf die Entwicklung seiner Schrift Yalta Sans – der Weg bis zum endgültigen Design dieser Schrift betrug acht Jahre. Der Designer gibt im Interview Einblicke dazu, was es mit diesem langen Zeitraum auf sich hat, welchen Herausforderungen er sich stellen musste und wie er daraus schlussendlich aber Positives ziehen konnte. „Ich denke, der positive Aspekt ist, dass ich zusammen mit der Schrift reifer geworden bin.“

Auf Linotype.com können Sie das komplette Interview mit Stefan Claudius lesen.

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Die Verwendung der richtigen Satzzeichen
auf Webseiten

Auf Linotype.com finden Sie zur korrekten Verwendung von Satzzeichen nun interessante Informationen. Gerade im Aufkommen von Webfonts werden typografische Regelungen im Netz immer wichtiger.
Lesen Sie nach, was Sie zu beachten haben, wenn es um Sonderzeichen in HTML-Texten geht,
sowie bei Anführungszeichen und den gerne falsch verwendeten Gedankenstrichen.

Hier finden Sie alles rund um die korrekte Verwendung von Satzzeichen auf Webseiten.

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Fonts by Inspiration: Stencilschriften

Kürzlich stellten wir Ihnen in unserer Serie „Fonts by Inspiration“ beliebte und interessante Stencilschriften vor.
Vorbild für diese Schriften sind Mal- oder Sprühschablonen, die oftmals im industriellen Rahmen zum Einsatz kamen und in dem es um kurze, rasche Markierungen ging.
Charakteristisch für Stencilschriften sind angelegte Stege zwischen den Buchstaben, die in den digitalen Schriften zum markanten Stilelement werden. Sie wirken technisch und funktionial und eignen sich besonders für Überschriften und als Displayschriften.

Sehen Sie sich hier unsere ausgewählten Stencilschriften in den Kategorien Modern, Techno und Klassisch genauer an.

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Neu: Interview mit Designer Ben Jones über
die Joanna Nova

Der britische Designer Ben Jones entwarf vor kurzem die neue Schrift Joanna® Nova. Jones selbst arbeitet hauptsächlich als Font Engineer bei Monotype und interessierte sich schon früh für Kunst, Design und die visuelle Welt im Allgemeinen. Über die Jahre hinweg trieb es ihn zur Schriftgestaltung.
„In den Archiven von Monotype gab es eine Reihe von Materialien über die Entwicklung von Joanna“, so der Designer selbst über die Recherche zur Joanna®, dem Vorbild zu seiner Schrift Joanna Nova. Er interpretierte die 1937 entstandene Joanna demnach neu, ergänzte den Zeichensatz und entwarf einige neue Schriftstärken.
Jones verrät im Interview mit Linotype.com nicht nur weitere Details zur Entstehung der Joanna Nova, sondern beschreibt auch seine Zusammenarbeit mit Terrance Weinzierl, der parallel die Joanna® Sans Nova entwarf.

Erfahren Sie noch mehr und lesen Sie hier das Interview mit Ben Jones.

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Die sechs Lieblingsschriften des Designers Felix Bonge

Schriftdesigner Felix Bonge trifft auf Linotype.com eine Auswahl seiner Lieblingsschriften. „Keine einfache Frage. Ich gehöre jedenfalls nicht zum Vignelli-Typus, der mit einer Handvoll Schriften auskommt.“, so der Hamburger Designer selbst.
Dennoch findet er sechs Schriften, die unter anderem zu seinem liebsten Repertoire an Schriften gehören: Malabar, Garamond #3, FF Quixo, Bureau Grot, FF Balance, sowie FF Chartwell.
Er selbst entwarf im Jahr 2011 die Schrift Levato und betreibt heute gemeinsam mit zwei Partnern ein Designstudio in Hamburg. Auf seinem Weg zur Typografie begleitete ihn unter anderem sein Lehrer Prof. Jovica Veljović, der selbst auch als Schriftdesigner tätig ist und beispielsweise die Agmena und ITC New Veljovic entwarf.

Erfahren Sie hier noch mehr über Felix Bonges Lieblingsschriften und deren Charakteristika.

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Zurückhaltend, klar und präzise – FF Sero
von Jörg Hemker

Sieben Jahre lang hat sich der Designer Jörg Hemker mit der Entwicklung der FF Sero® auseinandergesetzt – mit dem Ziel, eine Kombination aus einer amerikanischen Grotesken und einer humanistischen Sans Serif zu schaffen. Entstanden ist eine lebendige, klare und präzise Schrift.
Den Entwicklungsprozess von expressiven Formen bis zu eher neutralen Buchstabenformen, lässt sich besonders an der dynamischen Form der FF Sero erkennen. Zudem tragen offene Formen und ein mäßiger Kontrast in den Strichstärken zu diesem Eindruck bei.
Mit acht Strichstärken, den passenden Italics, sowie verschiedenen Ziffernsets, Ligaturen, Kapitälchen sowie griechischen und kyrillischen Zeichen, lässt sich die FF Sero vielseitig anwenden. Besonders geeignet ist sie dadurch für internationale Projekte, gerade auch im Bereich Corporate-Design.

Hier erfahren Sie noch weitere interessante Details zur FF Sero.

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Neu: Sparen Sie 5–10% Rabatt beim Erwerb mehrerer Fonts

Jetzt können Sie bei Ihrem Schrifteneinkauf auf Linotype.com richtig sparen. Für alle Fonts aus der Linotype-, der Monotype- und der ITC-Libary sowie für die Fonts vieler Partner-Libraries bieten wir folgende Rabatte: beim Kauf von zwei Fonts derselben Foundry erhalten Sie 5% Rabatt, ab 3 Fonts sogar 10% – diese Rabattstaffel ist ab sofort gültig.

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Das Thema Schreibschriften in der neuen Serie „Fonts by Inspiration“

Wenn Sie auf der Suche nach Schriften mit persönlichem Charakter sind, bieten wir Ihnen hier eine passende Auswahl. Auf Linotype.com finden Sie in unserer „Fonts by Inspiration“-Serie ausgewählte kalligrafische Schriften sowie Handschriften. Perfekt geeignet für Einladungen, Grußkarten, persönliche Nachrichten oder auch Überschriften – ob klassisch, verschnörkelt oder elegant.

Lassen Sie sich hier von wunderschönen, ausgewählten Schreibschriften inspirieren.

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