Videotipp: Joseph Alessio – Stencil Type

In dem knapp fünfzehn minütigen Vortrag „Stencil Type: Fusing Form and Function“ erläutert der Designer Joseph Alessio die Anwendung und das Aufkommen von Stencil-Schriften, damals wie heute. Aufgenommen wurde der Vortrag auf der TypeCon im letzten Jahr und ist genau das Richtige, wenn Sie sich für eine große Variation an Stencil-Schriften interessieren.

Den kompletten Vortrag als Video von Joseph Alessio finden Sie hier.

Wenn Sie sich für Stencil-Schriften interessieren, finden Sie hier eine interessante Auswahl moderner und klassischer Designs dieses Genres.

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Frühe Liebe zur Typografie – Interview mit Designer Stefan Claudius

Der deutsche Designer und Typograf Stefan Claudius entdeckte schon früh seine Liebe zur Typografie. Er „habe schon in der Schule in den Kästchen der Schulhefte Buchstaben konstruiert“, so der 43-Jährige.
Im Laufe der Jahre und dank seines Studiums in Wuppertal und Essen konnte er diese Liebe zur Leidenschaft weiterentwickeln und schließlich zu seinem Beruf machen.

So gründete er 2002 gemeinsam mit Thomas Schostok die Cape Arcona Type Foundry und leitet heute mit Kathrin Roussel das Büro Sichtvermerk. Zudem unterrichtet er seit 2007 an verschiedenen Hochschulen Typografie und Schriftgestaltung.

Für ihn ist das Entwerfen von Schriften immer wieder „ein Erforschen, ein Auskundschaften von dem, was passieren kann – in gewisser Weise ist jede Schrift eine Versuchsanordnung.“ Besonders spannend ist deshalb der Blick auf die Entwicklung seiner Schrift Yalta Sans – der Weg bis zum endgültigen Design dieser Schrift betrug acht Jahre. Der Designer gibt im Interview Einblicke dazu, was es mit diesem langen Zeitraum auf sich hat, welchen Herausforderungen er sich stellen musste und wie er daraus schlussendlich aber Positives ziehen konnte. „Ich denke, der positive Aspekt ist, dass ich zusammen mit der Schrift reifer geworden bin.“

Auf Linotype.com können Sie das komplette Interview mit Stefan Claudius lesen.

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Die Verwendung der richtigen Satzzeichen
auf Webseiten

Auf Linotype.com finden Sie zur korrekten Verwendung von Satzzeichen nun interessante Informationen. Gerade im Aufkommen von Webfonts werden typografische Regelungen im Netz immer wichtiger.
Lesen Sie nach, was Sie zu beachten haben, wenn es um Sonderzeichen in HTML-Texten geht,
sowie bei Anführungszeichen und den gerne falsch verwendeten Gedankenstrichen.

Hier finden Sie alles rund um die korrekte Verwendung von Satzzeichen auf Webseiten.

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Fonts by Inspiration: Stencilschriften

Kürzlich stellten wir Ihnen in unserer Serie „Fonts by Inspiration“ beliebte und interessante Stencilschriften vor.
Vorbild für diese Schriften sind Mal- oder Sprühschablonen, die oftmals im industriellen Rahmen zum Einsatz kamen und in dem es um kurze, rasche Markierungen ging.
Charakteristisch für Stencilschriften sind angelegte Stege zwischen den Buchstaben, die in den digitalen Schriften zum markanten Stilelement werden. Sie wirken technisch und funktionial und eignen sich besonders für Überschriften und als Displayschriften.

Sehen Sie sich hier unsere ausgewählten Stencilschriften in den Kategorien Modern, Techno und Klassisch genauer an.

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Neu: Interview mit Designer Ben Jones über
die Joanna Nova

Der britische Designer Ben Jones entwarf vor kurzem die neue Schrift Joanna® Nova. Jones selbst arbeitet hauptsächlich als Font Engineer bei Monotype und interessierte sich schon früh für Kunst, Design und die visuelle Welt im Allgemeinen. Über die Jahre hinweg trieb es ihn zur Schriftgestaltung.
„In den Archiven von Monotype gab es eine Reihe von Materialien über die Entwicklung von Joanna“, so der Designer selbst über die Recherche zur Joanna®, dem Vorbild zu seiner Schrift Joanna Nova. Er interpretierte die 1937 entstandene Joanna demnach neu, ergänzte den Zeichensatz und entwarf einige neue Schriftstärken.
Jones verrät im Interview mit Linotype.com nicht nur weitere Details zur Entstehung der Joanna Nova, sondern beschreibt auch seine Zusammenarbeit mit Terrance Weinzierl, der parallel die Joanna® Sans Nova entwarf.

Erfahren Sie noch mehr und lesen Sie hier das Interview mit Ben Jones.

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Die sechs Lieblingsschriften des Designers Felix Bonge

Schriftdesigner Felix Bonge trifft auf Linotype.com eine Auswahl seiner Lieblingsschriften. „Keine einfache Frage. Ich gehöre jedenfalls nicht zum Vignelli-Typus, der mit einer Handvoll Schriften auskommt.“, so der Hamburger Designer selbst.
Dennoch findet er sechs Schriften, die unter anderem zu seinem liebsten Repertoire an Schriften gehören: Malabar, Garamond #3, FF Quixo, Bureau Grot, FF Balance, sowie FF Chartwell.
Er selbst entwarf im Jahr 2011 die Schrift Levato und betreibt heute gemeinsam mit zwei Partnern ein Designstudio in Hamburg. Auf seinem Weg zur Typografie begleitete ihn unter anderem sein Lehrer Prof. Jovica Veljović, der selbst auch als Schriftdesigner tätig ist und beispielsweise die Agmena und ITC New Veljovic entwarf.

Erfahren Sie hier noch mehr über Felix Bonges Lieblingsschriften und deren Charakteristika.

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Zurückhaltend, klar und präzise – FF Sero
von Jörg Hemker

Sieben Jahre lang hat sich der Designer Jörg Hemker mit der Entwicklung der FF Sero® auseinandergesetzt – mit dem Ziel, eine Kombination aus einer amerikanischen Grotesken und einer humanistischen Sans Serif zu schaffen. Entstanden ist eine lebendige, klare und präzise Schrift.
Den Entwicklungsprozess von expressiven Formen bis zu eher neutralen Buchstabenformen, lässt sich besonders an der dynamischen Form der FF Sero erkennen. Zudem tragen offene Formen und ein mäßiger Kontrast in den Strichstärken zu diesem Eindruck bei.
Mit acht Strichstärken, den passenden Italics, sowie verschiedenen Ziffernsets, Ligaturen, Kapitälchen sowie griechischen und kyrillischen Zeichen, lässt sich die FF Sero vielseitig anwenden. Besonders geeignet ist sie dadurch für internationale Projekte, gerade auch im Bereich Corporate-Design.

Hier erfahren Sie noch weitere interessante Details zur FF Sero.

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Videotipp: Tobias Frere-Jones – In Letters We Trust

Wie der Titel des Vortrags bereits verrät, geht es um Schriften, denen wir unweigerlich vertrauen. Auf der italienischen Typo-Veranstaltung „Kerning“ sprach der Schriftdesigner Tobias Frere-Jones im letzten Jahr genau über diesen Themenkomplex.
Seit einigen Jahren forscht der Amerikaner in diesem Bereich und berichtet hier nun über Schriften unseres Alltags – auf Banknoten, über unsere individuellen Unterschriften, die einen emotionalen Wert haben, aber gleichzeitig auch unsere Identität wiedergeben und Dokumente verifizieren, und über viele weitere Schriftbeispiele unseres Alltags.

Gelangen Sie hier direkt zum Vortrag von Frere-Jones.

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Typografie des Broadways

Mit dem Untertitel „13 miles of typography on Broadway, from A to Z“ beschreibt sich das Projekt „Typography of Broadway“ sehr treffend: Es wurde gemeinsam mit der Typografie-Expertin Ksenya Samarskaya über den bekannten Broadway gestreift und zahlreiche Schriftzüge dieses vielfältigen Ortes fotografiert. Anschließend wurden 26 herausstechende Beispiele näher betrachtet, die jeweiligen Schriften identifiziert und in einer abschließenden Dokumentation, mit den Fotografien der Originalorte, miteinander verglichen und zusammengetragen.

Sehen Sie sich hier die spannende und gestalterisch schöne Dokumentation der Schriftvariationen des Broadways genauer an.

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Einführungsangebot: die neue Pinselschrift Richie für nur 19 Euro*

Bis zum 10. März erhalten Sie die neue Richie™ für nur 19 Euro* – nutzen Sie diese Gelegenheit, um die auffällige und kräftige Pinselschrift kennenzulernen.
Entstanden ist das von Jim Ford entworfene Design aus Experimenten mit einem breiten Filzmarker. Inspiration holte sich Ford durch Schriften des tschechischen Schriftdesigners Oldrich Menhart.
Durch ihr leicht klobiges Design hebt sich die kontrastreiche Richie von anderen, typischen Script-Fonts ab und eignet sich besonders für die Anwendung bei Titeln, Logos, Postern oder auch im Verpackungsdesign.

Hier erfahren Sie noch weitere Informationen zur neuen Richie.
Hier können Sie die Pinselschrift mit dem starken Wiedererkennungswert für nur 19 Euro* erwerben.

* Bruttopreis 22,61 Euro inkl. MwSt.
Das Angebot gilt nicht für Inhaber von Benutzerkonten, die bereits eine feste Preisrabattierung erhalten.

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