FF Mark: eine geometrische Sans Serif in modernem und gut ausgebautem Design

Kennen Sie schon die geometrische, moderne Sans Serif FF Mark aus der FontShop-Bibliothek? Von Hannes von Döhren entworfen, entstand die FF Mark in gemeinsamer Unterstützung und Zusammenarbeit mit Christoph Koeberlin, Erik Spiekermann und dem gesamten FontFont Type Department. Die FF Mark wurde von Schriften der 1920er Jahre inspiriert. Sie ist zwar eine geometrische Schrift mit historischen Bezügen, verfügt jedoch über eine aktuelle, umfangreiche Ausstattung und modernes Design. Das Design-Team sorgte für achtsam geplante, ausbalancierte Formen, die der FF Mark einen harmonischen Gesamteindruck verleihen.

An historische Vorbilder angelehnt, lassen sich zudem einige Details erkennen: Alternativzahlen mit Querbalken, leicht vom Stamm abgesetzte Schenkel, zum Beispiel beim versalen „K“ oder „R“, alternative offene Formen für das kleine „a“ oder auch die charakteristische ft-Ligatur aus der Futura.

Insgesamt ist die FF Mark in zehn Strichstärken von Hairline bis Black erhältlich, jeweils mit der passenden Italic. Zudem liegen verschiedene Ziffernsets vor sowie einige geometrische Formen und Pfeile.

Ob für Fließtext oder Headlines, die FF Mark können Sie für eine Vielzahl von Projekten und Bereichen verwenden – der Charme ihrer historischen Bezüge und das moderne Design machen stets eine guten Eindruck.

Weitere Details und Anwendungsbeispiele der FF Mark finden Sie hier.

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Sechs Schnitte der Generis Sans für nur 49 Euro* – 24 Stunden erhältlich


Mit dem Vorbild der platzsparenden amerikanischen Grotesk-Schriften entwarf der Designer Erik Faulhaber die Generis Sans in 2006. Ergänzend dazu schuf er eine passende Antiqua, eine Serifenbetonte, sowie eine weitere, vereinfachte Serifenlose. Mit diesen insgesamt vier Familien – Generis Sans, Serif, Slab und Simple – entstand ein klares, sachliches und modernes Schriftsystem.
Ausgestattet mit Kapitälchen, Mediävalziffern und echten Kursiven ist die Generis Sans sowohl für Print- als auch für Bildschirmanwendungen geeignet. Durch ihr harmonisches, gut lesbares und fast zurückhaltendes Design ist sie vielfältig einsetzbar und miteinander kombinierbar.
Für die nächsten 24 Stunden sind die sechs Basisschnitte Light, Light Italic, Regular, Regular Italic, Bold und Bold Italic der Generis Sans im OpenType-Standardformat für nur 49 Euro* erhältlich.
Die Anzahl der verfügbaren Selections zu diesem günstigen Preis ist auf 399 Stück limitiert.

Lassen Sie sich das einmalige Angebot zur Generis Sans nicht entgehen und greifen Sie zu.

* Bruttopreis 58,31 Euro inkl. MwSt.

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Im Interview: Nadine Chahine über ihre neueste Schrift Zapfino Arabic

Dr. Nadine Chahine ist eine libanesische Schriftdesignerin und bei Monotype als Spezialistin für arabische Schriften tätig. Seit ihrem Studium an der American University in Beirut, so Chahine selbst, sei während eines Kurses ihre Liebe zur arabischen Typografie entflammt. Seitdem widmet Sie sich schwerpunktmäßig diesem Bereich und hat bereits Schriften wie die Frutiger Arabic, Neue Helvetica Arabic, Univers Next Arabic und einige mehr entworfen.

Auf Linotype.com finden Sie ab sofort ein Exklusiv-Interview mit der Designerin, in der sie unter anderem ihr neuestes Schriftdesign Zapfino Arabic vorstellt.

Im Sommer 2012 begann Chahine die Arbeit an dem arabischen Kompagnon der Zapfino von Hermann Zapf. Sie selbst beschreibt das Design der Zapfino Arabic als „eine Mischung aus zwei kalligrafischen Stilrichtungen, Naskh und Nastaaliq, aber das Endergebnis ist ein neuer kalligrafischer Stil, wenngleich typografisch“.

Fragt man die Schriftdesignerin nach dem Charakter, den die Zapfino Arabic ausstrahlt, so antwortet sie, die Schrift sei „wie eine Sommerbrise, die einen Hauch Jasmin in der Luft hinterlässt“.

Lesen Sie hier das komplette Interview mit Dr. Nadine Chahine.


Professor Hermann Zapf und Dr. Nadine Chahine

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Neu auf Linotype.com: die historisch inspirierte Cardamon

Die Designerin Brigitte Schuster hat auf Linotype.com ihre erste Schrift veröffentlicht. Mit der Cardamon hat sie eine unaufdringliche Antiqua entworfen, die historisch inspiriert ist und einen gut lesbaren, charakteristischen Ton mit sich bringt.
Das ursprüngliche Design zu ihrer Schrift entstand während Schusters „Master of Design in Type and Media“ an der Kunsthochschule im niederländischen Den Haag.
Die Designerin begann zunächst, Schriften aus dem 16. Jahrhundert zu analysieren. Dann extrahierte sie aus Schriften von Hendrik van den Keere, Robert Granjon und Giovan Francesco Cresci einige ausgewählte Elemente, woraus eine Formenbasis für die Cardamon entstand.
Diese historischen Einflüssen lassen sich in der nun veröffentlichten Version der Cardamon deutlich herauslesen – zum einen die historische Renaissance Antiqua, zum anderen Elemente einer mit Breitfeder geschriebenen Handschrift. Besonders die Elemente der Handschrift finden sich in der Cardamon Italic wieder, die um 15° geneigt ist und neben dem Stamm geschlossene oder auch fortgeführte Rundungen aufzeigt.
Cardamon ist in den vier Strichstärken Regular, Medium, Semibold und Bold erhältlich. Sie alle verfügen über eine passende Italic und sind mit Kapitälchen, Mediäval- und Versalziffern, sowie einigen Ligaturen und Ornamenten ausgestattet.
Durch ihre neutrale Form, gepaart mit eckigen, individuellen Elementen und dem eindeutig historischen Hintergrund, verfügt die Cardamon über einen starken Charakter. Und ist somit für eine Vielzahl an Projekten und Anwendungen geeignet.

Hier finden Sie weitere Informationen und Hintergründe auf Linotype.com sowie Anschauungsmaterial zur Cardamon.

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Die Quitador von Arne Freytag: eine umfangreich ausgebaute Slab Serif in modernem Gewand

Der deutsche Designer Arne Freytag hat seine neueste Schrift auf Linotype veröffentlicht.
Mit der Quitador hat er damit eine moderne Slab Serif entworfen, die dank ihres guten Ausbaus von sieben Strichstärken für viele unterschiedliche Anwendungsbereiche eingesetzt werden kann.
Auf den ersten Blick wirkt die Quitador leicht technisch und konstruiert. Jedoch lassen sich zahlreiche Details erkennen, wie abgesetzte Bögen oder halbrunde Spitzen, die diese Strenge aufbrechen. Damit entsteht ein lebendiger und dynamischer Charakter in der Schrift.
Verstärkt wird dieser Eindruck von Dynamik zudem durch Variationen in der Strichstärke einiger Buchstaben, sowie durch die echte Italic, die ebenfalls Teil des umfangreichen Schriftausbaus ist.

Überzeugen Sie sich selbst und erfahren Sie hier mehr über die Quitador von Arne Freytag.


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Die komplette Siseriff-Schriftfamilie für
nur 49 Euro* – 24 Stunden erhältlich

Die moderne Siseriff des renommierten Designers Bo Berndal ist für Sie mit einem Preisnachlass von 82% für 24 Stunden auf Linotype.com verfügbar.
Die im Jahr 2002 entstandene Schrift verfügt über ein serifenbetontes Design mit recht schmalen Buchstaben und gleichmäßiger Dickte.
Mit ihren insgesamt neun Schnitten ist die Siseriff für die verschiedensten Aufgabenbereiche geeignet, wie beispielsweise den Displaybereich in großen Schriftgraden. Dank der echten Kursivschnitte in den Schriftstärken Light, Regular, Semi Bold und Bold aber auch für viele andere Bereiche wie Magazine, Flyer oder Zeitschriften.
Für nur 49 Euro* können Sie nun die neun Schnitte im OpenType Std-Format in den nächsten 24 Stunden erwerben. Sparen Sie damit 233 Euro** gegenüber dem Normalpreis – dies gilt jedoch nur für die limitierte Anzahl von 399 Siseriff-Familien.

Greifen Sie zu und gelangen Sie hier zum einmaligen Angebot der modernen Siseriff-Familie.

* Bruttopreis 58,31 Euro inkl. MwSt.
Das Angebot gilt nicht für Inhaber von Benutzerkonten, die bereits eine feste Preisrabattierung erhalten.

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Atilla Korap im Interview über die
Monotype Spark-Technologie

Im Interview mit der PAGE erläutert Atilla Korap, seit 14 Jahren Mitarbeiter bei Monotype GmbH, worum es sich bei Monotype Spark handelt und welche Vorteile daraus entstehen.

Monotype Spark ist eine Technologie, die eine bessere Schriftdarstellung auf Produkten mit einer geringen Rechenkapazität ermöglicht – beispielsweise Wearables, medizinische Instrumente oder Anzeigen im Auto. Sparktypes ermöglichen damit also gut lesbare Displays auf Geräten, die bislang nur eine mindere Textqualität abbilden konnten.

„Eine Frage der Ästhetik ist es in jedem Fall, weil es Gestaltungsspielräume eröffnet“, so der im Bereich Rapid Response/Customer Engagement tätige Atilla Korap. Doch auch eine verbesserte Lesbarkeit, bei der die wirklich wichtigen Dinge leichter und direkter erkennbar gemacht werden, seien von höchster Priorität bei der Entwicklung gewesen. Zielgruppe seien „im Prinzip alle Geräte, für die es immer attraktiver wird, variierende Inhalte darzustellen“.

Damit verspricht Monotype Spark mehr Flexibilität und Freiheit für verschiedenste Systeme. Bereits zu Spark gehören Schriftenklassiker wie Avenir, Frutiger, Helvetica oder Univers.

Gelangen Sie hier zu dem ausführlichen PAGE-Interview mit Atilla Korap.

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Detailreiche Online-Broschüre zur neuen
Mengelt Basel Antiqua auf Linotype.com erhältlich


Der Schweizer Designer Christian Mengelt hat zu seiner neu erschienenen Mengelt Basel Antiqua eine 24-seitige Online-Broschüre erstellt.
Sie bietet ausführliche Informationen über die Historie der Schrifttype Basel Antiqua, die im 15. und 16. Jahrhundert für die Buchgestaltung von großer historischer Bedeutung war.
Diesen Typus studierte der Designer ausführlich, indem er sich originale Druckschriften in verschiedenen Basler Druckwerken anschaute.
Die Online-Broschüre behandelt beispielsweise den Prozess der Originalschrift hin zur aktuellen Mengelt Basel Antiqua. So sollte die von Christian Mengelt weiterentwickelte Schrift keine originalgetreue Nachbildung darstellen, sondern eine eigene Schriftgestalt annehmen – mit den stilistisch typischen Eigenschaften des historischen Vorbilds, aber auch mit den technischen Eigenschaften einer modernen Textschrift.
Die Broschüre ist auf deutsch und englisch verfaßt und liefert neben Hintergrundinformationen zur Mengelt Basel Antiqua auch Skizzen und Anwendungsbeispiele.

Die Broschüre können Sie direkt auf Linotype.com lesen.

Zapfino Arabic: Die neueste Schrift von
Designerin Nadine Chahine

In gemeinsamer Zusammenarbeit mit Altmeister Prof. Hermann Zapf hat die Designerin Dr. Nadine Chahine die 1998 entstandene Zapfino-Familie erweitert und das arabische Pendant entworfen – die Zapfino Arabic. Dies ist nach der Palatino Arabic und Palatino Sans Arabic die dritte Kooperation zwischen den beiden Schriftgestaltern.

Nachdem die Arbeit an der Zapfino Arabic im Sommer 2012 ihren Anfang fand, ist nun die neueste Schrift der Designerin auf Linotype.com erhältlich. Der Entstehungsprozess dieser Schrift wurde in vielen Monaten gemeinsamer Arbeit und Treffen in sozialen Netzwerken festgehalten und geteilt. In regelmäßigen Abständen wurden über den Arbeitsprozess und neue Entwicklungen berichtet, sowie aktiv um Feedback und Kritik der Leser gebeten.

Schlussendlich ist mit der Zapfino Arabic nun eine Weiterentwicklung der arabischen Schrifttradition entstanden, die die Stile Naskh und Nastaliq zu einem rückwärts geneigten, handschriftlich wirkenden Schriftstil verbindet. Charakteristisch für die Zapfino Arabic ist das zarte, fließende Design. Zudem ist sie dank ihres eleganten und handschriftlichen Schriftbildes optimal für den Einsatz von Logos, Grußkarten, kurzen Überschriften oder Textpassagen geeignet.

Hier erhalten Sie noch mehr Hintergrundinformationen und Charakteristika zur neuen Zapfino Arabic.

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Die neue ITC New Veljovic – die optimierte und ausgebaute Version des Klassikers ITC Veljovic

Vor 30 Jahren veröffentlichte der Schriftdesigner Jovica Veljović seine Schrift ITC Veljovic – nun hat er das Design überarbeitet und eine optimierte, ausgebaute Version entworfen: die ITC New Veljovic.

Mit einem deutlichen Ausbau und einer vorsichtigen Überarbeitung der Proportionen ist die harmonisch wirkende ITC New Veljovic nun noch vielseitiger einsetzbarer als bisher.

Im aufwendigen Ausbau wurde den vier Strichstärken ein Regular-Schnitt ergänzend hinzugefügt und jeder Schnitt erhielt eine echte Kursive an seine Seite. Außerdem wurden die meisten west- und osteuropäischen Sprachen abgedeckt, sowie Versal- und Mediävalziffern, Kapitälchen und Ligaturen hinzugefügt. Die neuen Display-Schnitte wurden hinsichtlich der Verwendung in großen Schriftgraden optimiert. Die neue ITC New Veljovic ist nicht nur für den Printbereich geeignet, in der Webfonts-Version sorgt sie auch auf Bildschirmen für ein klare, perfekt lesbare Erscheinung.

Hier finden Sie noch weitere ausführliche Informationen zur neuen ITC New Veljovic.

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