Die Lieblingsschriften des Dänen
Anders Francker und Francker Selections
im Angebot für je 39 Euro*

Ursprünglich als Ingenieur ausgebildet, ist der Däne Anders Francker heute auch als Schriftdesigner tätig. Auf Linotype.com stellt er nun seine sechs Lieblingsschriften vor.

1972 in Dänemark geboren, arbeitete Francker zunächst als Ingenieur, kam aber bereits währenddessen mit technischen Zeichnungen in Berührung. Auch privat hegte er stets reges Interesse für das Malen und Zeichnen und sammelte somit in den folgenden Jahren immer mehr gestalterische Erfahrungen.

Er ist davon überzeugt, „dass Architekten, Ingenieure und andere, die daran gewöhnt sind, mit Zeichnungen zu arbeiten, viele neue, interessante Ideen in das Schrift-Design einbringen können, da sie die Dinge möglicherweise aus einer anderen Perspektive sehen.“ – auch ohne eine Designhochschule besucht zu haben.

Und so veröffentlichte Francker 2010 bei Monotype seine Square Sans Francker.

Die Francker ist mit ihren reduzierten Formen und Rundungen an der Superellipse orientiert und weist einen weichen Charakter mit einer technischen Ausstrahlung auf. Besonders gut kommt ihr Charakter auf Schildern oder Logos zum Ausdruck.

Bis zum 26. 2. 2015 haben Sie nun eine Woche lang die Möglichkeit, für nur 39 Euro* zwei Selections mit je sechs Schnitten der Francker Familie im OpenType Pro-Format zu erwerben. Damit sparen Sie 90% gegenüber dem regulären Kaufpreis.

Auf die Frage hin, welches seine sechs Lieblingsschriften seien, stellte der Designer sich als Lösungsansatz die Frage: „If you could only have six font families installed on your computer, besides your own Francker family, of course, and you were limited to use these for everything that you write in the future, from headlines to body text, which ones should that be?“

Mit dem Wunsch nach zwei traditionellen und zwei etwas moderner aussehenden Grotesken sowie zwei Serifen-Schriften kam er zu folgenden Schriftfavoriten: Neue Helvetica, Univers Next, Eurostile Next, Agency FB, Times New Roman und Palatino Nova.

Erfahren Sie hier noch mehr Details über die Lieblingsschriften des Designers Anders Francker und seine Gründe dafür!

Zudem können Sie hier die Francker Selections, je für 39 Euro*, direkt herunterladen.

* Bruttopreis 46,41 Euro inkl. MwSt.
Das Angebot gilt nicht für Inhaber von Benutzerkonten, die bereits eine feste Preisrabattierung erhalten.

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Vialog ziert japanische Autobahnschilder

Die 2002 entstandene Vialog von Professor Werner Schneider und Helmut Ness ziert seit Jahren zahlreiche öffentliche Systeme, wie unter anderem die Münchner  Verkehrsgesellschaft oder die spanische Bahn. Nun wird sie auch als englische Beschriftung aller japanischer Autobahnschilder verwendet.

Ermöglicht wurde dies durch die Zusammenarbeit des bekannten japanischen Informationsdesigners Keiichi Koyama mit Monotype Deutschland und dessen japanischen Type Direktor Akira Kobayashi. Ein weiterer Einsatz also im weltweiten Leit- und Orientierungssystem.

Die Ursprünge der Vialog gehen aus einer im Jahr 1988 von Professor Werner Schneider entstandenen Verkehrsschrift hervor, die als sogenannte „Euro Type“ für das Bundesverkehrsministerium in Bonn entworfen wurde. Diese Schrift unterlag umfangreichen Untersuchungen zum Thema Optimierung und Vereinheitlichung europäischer Verkehrsschriften und sollte damit die perfekte Lesbarkeit für den Verkehrsbereich erzielen.

Mit der 14 Jahre später entworfenen Vialog entstand damit für die Euro Type schließlich ein Nachfolger. Gemeinsam mit Helmut Ness wurde somit eine platzsparende Satzschrift erarbeitet, die als Verkehrsbeschriftung und Informationsschrift prädestiniert ist, sowie den vielfältigen Anforderungen einer Corporate-Schrift entspricht.

Auf den ersten Blick wirkt die Vialog oft technisch und konstruiert, aber vielmehr zeichnet sie sich durch einen robusten Schriftbildcharakter mit ästhetischen, wohl überlegten Ausformungen und lesetechnischen Details aus. Insgesamt ist sie mit acht Schnitten ausgestattet, von Light bis Bold mit den jeweiligen Italics, und ist dank der dazugehörigen Vialog Signs, welche aus zahlreichen Symbolen und Pfeilen besteht, eine quantitativ und qualitativ hochwertige und vielseitig anwendbare Schrift.

Weitere Informationen zur Vialog finden Sie hier.

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Qual der Wahl: der Suchfilter auf Linotype.com hilft bei der Suche nach der passenden Schrift

Es ist nicht immer einfach, bei der Menge an verfügbaren Schriften das Passende zu finden. Linotype.com will Ihnen die Suche nach einer passenden Schrift, die Ihren Vorstellungen entspricht, erleichtern.

Abhilfe schafft der Suchfilter auf Linotype.com. Diesen finden Sie im Kopfbereich der Internetseite – einfach darauf klicken oder einen Suchbegriff eingeben. Im linken Navigationsbereich können Sie Ihre Suche dann weiter einschränken und weitere Auswahlmöglichkeiten anwählen. Suche ich eine Schrift mit oder ohne Serifen? Benötige ich eine Handschrift oder eine eher kalligrafische Schrift? Diese und viele weitere Fragen können Sie sich in diesem Auswahlbereich beantworten lassen. Aber auch spezifischere Kriterien wie das Dateiformat, unterstützte Sprachen oder typografische Sonderzeichen können Ihnen Ihre Suche erleichtern. Ihre aktuellsten Ergebnisse werden schließlich immer automatisch im rechten Seitenbereich angezeigt und aktualisiert.

Falls Sie eine Schrift für ein bestimmtes Thema, einen besonderen Anlass oder für eine spezielle Anwendung suchen, finden Sie auch hier Abhilfe. Ob Valentinstag, technische Projekte oder einfach coole Gestaltungen – der Suchfilter kann Ihnen mit Sicherheit weiterhelfen.

So einfach war die Suche nach einer passenden Schrift, mit dem Potential auch mal etwas Neues oder Gewagteres zu finden, noch nie.

Probieren Sie es aus und lassen Sie sich von neuen Schriften aus den Suchfilter-Ergebnissen inspirieren!

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SkyFonts: Desktop-Fonts schnell und einfach ausprobieren

Mit dem neuen Tool SkyFonts können Sie einfach und schnell Schriften an Ihrem Computer ausprobieren. Die von Ihnen ausgewählten Desktop-Fonts werden auf Ihrem PC oder Mac installiert und für fünf Minuten verfügbar gemacht. Die Fonts können an bis zu fünf Arbeitsplätzen synchronisiert werden und deinstallieren sich automatisch von Ihrem System, wenn die Nutzungszeit abgelaufen ist.

Die Anwendung von SkyFont ist simpel und die Client-Software, sowie Registrierung, kostenfrei – Sie benötigen einzig und allein ein Benutzerkonto auf Linotype.com.

Probieren Sie SkyFonts und damit viele unserer Schrift doch gleich einmal aus!

Hier erhalten Sie mehr Informationen zu dem neuen Tool und dessen Anwendung.

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Das letzte Schriftdesign von Roy Cole:
die elegante, rhythmische Coleface

Mit der Sans Serif Coleface hat der Brite Roy Cole kurz vor seinem Tod im Jahre 2012 eine elegante, rythmische und gut lesbare Schrift entworfen. Sie besticht durch markante und klare Buchstabenformen, die der Coleface einen neutralen, aber auch flexiblen Charakter verleihen. Dadurch ist sie geeignet für verschiedene Projekte und Einsatzbereiche.

Unter dem bekannten Schweizer Designer und Typograf Emil Ruder studierte Cole an der Allgemeinen Gewerbeschule in Basel in den frühen 60er Jahren, einer Zeit, in der Typografie Geschichte schrieb. Prinzipien wie Ordnung, Einfachheit, Klarheit und Lesbarkeit bestimmten die Gestaltungen dieser Zeit erheblich und wiesen damit eine neue Art von Modernität auf, die international bekannt wurde. Dadurch erhielten viele Designs dieses Jahrzehnts einen starken Wiedererkennungswert. Dies prägte und beeinflusste Cole in seinen Entwürfen sehr stark und auch seine Arbeiten und Entwürfe unterlagen diesen gestalterischen Richtlinien – so auch die Coleface.

Sie zeigt eine Kombination von Elementen der konstruierten Grotesken sowie der Renaissance Antiqua auf, wodurch eine sehr charakteristische Spannung in den Buchstabenformen entsteht. Leichte Kontraste in den Strichstärken und einige abgeschrägte Linienenden sorgen für einen dynamischen Ausdruck.

Die Coleface erhalten Sie in den drei Strichstärken Light, Medium und Bold, jeweils mit den dazu passenden Italic-Schnitten.

Auf Linotype.com finden Sie weitere Informationen zur Coleface und Anwendungsbeispiele.

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Die acht beliebtesten Neuerscheinungen 2014
und drei ausgewählte Angebote

Mit dem Start ins neue Jahr werfen wir für Sie einen Blick zurück auf die beliebtesten Schriften in 2014. Lassen Sie sich inspirieren und sehen Sie sich die acht populärsten Neuerscheinungen des Jahres 2014 auf Linotype.com an. Darunter finden sich die Schriftfamilien DIN Next Slab, Quire Sans, Quitador, Magma II, Burlingame, Mengelt Basel Antiqua, Bradley Texting und Mantika Book.

Zusätzlich dazu haben Sie die Möglichkeit, die drei Spitzenreiter des letzten Jahres mit einer Ersparnis von 142 Euro und 64 % gegenüber dem Normalpreis erwerben. Diese Top 2014 Selections in je fünf Schnitten erhalten Sie eine Woche lang für nur jeweils 79 Euro – darunter die DIN Next Slab, Quire Sans und Quitador (Angebot gilt bis zum 29. Januar 2015).

Erhalten Sie hier weitere Details zu den acht populärsten Neuerscheinungen des letzten Jahres und zu den Top 2014 Selections.

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Neuerscheinung Bradley Texting – eine Schrift
mit persönlichem Akzent

Mit der Bradley Texting hat der Designer Richard Bradley nun eine Weiterführung seiner bereits in den 1990er Jahren entstandenen Schriftfamilien Bradley Hand und Bradley Type veröffentlicht.

So überwand Bradley die rauen Formen der Bradley Hand mit der glatteren Bradley Type – er wollte in Folge dessen seine Handschriften weiter ausbauen und eine gut lesbare Schrift für elektronische Geräte wie Smartphones und Tablets erstellen. Auf dem Weg dahin lagen die größten Schwierigkeiten darin, während des Zeichnens immer wieder entspannt wirkende, zueinander passende Buchstaben entstehen zu lassen.

Die Buchstaben selbst zeichnete er mit einem Filzmarker auf Papier, welches die runden Abschlüsse an den Buchstaben erahnen lassen. Sie erinnern mit ihren fließenden, aber untereinander nicht verbundenen Übergängen an eine Schreibschrift. Dieser persönliche Akzent ist charakteristisch für die Bradley Texting und verleiht ihr hierdurch eine gewisse Dynamik und Originalität.

Bradley Texting ist in den Schnitten Regular, Semibold und Bold erhältlich und deckt den westeuropäischen Sprachraum ab.

Eine ausführlichere Beschreibung der Bradley Texting finden Sie auf Linotype.com.

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Designpreis Rheinland-Pfalz 2014:
Preisverleihung und Wanderausstellung in Mainz

Am 11. November wurde im Mainzer Gutenberg-Museum der Designpreis Rheinland-Pfalz 2014 verliehen. Dabei wurden insgesamt 19 herausragende Projekte im Bereich Kommunikationsdesign ausgezeichnet, darunter fünf Preisträger und 14 Auszeichnungsträger. Die Projekte umfassen Editorial Designs bis hin zu Corporate Designs, Kommunikationen im Raum sowie Forschungsarbeiten.

Die von der Fachinstitution Descom (Designforum Rheinland-Pfalz) durchgeführte jährliche Veranstaltung prämiert seit nun 20 Jahren außergewöhnliche Designprojekte und verkörpert damit eine Plattform und einen Querschnitt zeitgenössischer, nationaler Gestaltung.

Im Rahmen der Preisverleihung findet zudem bis zum 11. Januar 2015 eine dazugehörige Wanderausstellung statt. Darin können die Gewinnerprojekte im Gutenberg-Museum kostenfrei angesehen und in einem ebenfalls kostenfreien Ausstellungskatalog mit nach Hause genommen werden.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Designpreis und zur Ausstellung im Gutenberg-Museum.

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Interessanter Artikel zur Gill Sans im
Forum-Magazin

Dan Rhatigan hat sich in der aktuellen September-Ausgabe des Forum – Journal of Letter Exchange mit der Entstehung der populären Gill Sans beschäftigt. Der Monotype Type Director hat in den britischen Archiven gestöbert und die interessantesten Fundstücke der 1928 von Eric Gill entworfenen Schrift hervorgehoben.

Gezeigt werden Originalzeichnungen und -fotografien gemeinsam mit exklusiven Einblicken und Informationen zur Entstehung sowie Weiterentwicklung der Gill Sans. Welchen Anforderungen sollte die Gill Sans entsprechen? Hatte die Schrift genügend Alternativzeichen und -variationen, welche Sprachen sollten abgedeckt werden?

Besonders interessant ist der Weg der analogen Varianten bis hin zur heutigen digitalen Version – welche Schnitte wurden übernommen, welche abgeändert und welche gänzlich verworfen?

Insgesamt gibt der Artikel damit einen spannenden und umfassenden Einblick in die Schriftentwicklung der Gill Sans, aber auch in Entstehungsprozesse eines Schriftdesigns im Allgemeinen.

Sehen Sie sich hier den Artikel zur populären Gill Sans im Detail an.

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Die neue Mantika Book von Jürgen Weltin erweitert die Mantika-Superfamilie

Mit der Mantika Book wächst die Mantika-Superfamilie um ein drittes Familienmitglied. Somit werden
die bereits vorhandenen Familien Mantika Sans und Mantika Informal mit einer Antiqua ergänzt.

Mantika Book orientiert sich wie die bereits bestehenden Familien an der Renaissance Antiqua, allerdings ist der Kontrast in der Strichstärke etwas stärker ausgeführt als es sonst bei dieser Gattung üblich ist.
Die Serifen sind charakteristisch unsymmetrisch mit abgeschrägten Enden ausgestattet. Leicht gekehlte Stämme mit einer angedeuteten Rundung in den Gemeinen sowie an eine Federschrift anmutende Punkte geben der Mantika Book einen dynamischen und freundlichen Charakter. Wie bei Mantika Sans und Mantika Informal weisen die Buchstaben der Mantika Book die gleiche große x-Höhe auf, sind aber mit leicht längeren Ober- und Unterlängen ausgestattet.

Der Name ist Programm: die Mantika Book eignet sich besonders als Buchschrift und liegt in den zwei Strichstärken Regular und Bold, mit den jeweiligen Italic-Schnitten, vor. Zudem besitzt sie ausführliche Ziffern- und Zeichensets. Mit der Mantika Book erweitert die Mantika-Superfamilie ihr Anwendungsgebiet und Sie bekommen die Möglichkeit, die Schriftfamilien optimal und abwechslungsreich miteinander zu kombinieren.

Viele weitere Informationen und grafisches Anschauungsmaterial zur Mantika Book finden Sie
in einem Beitrag auf Linotype.com.

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