Meet Monotype bei
„Le Book Connections Hamburg“

Deutschlandweit ist es die einzige Veranstaltung des internationalen Kreativ-Netzwerkes Le Book, welches in seinen Events die weltweite Kreativszene zusammenbringt. Die jährlich stattfindende Veranstaltung präsentiert sich dieses Jahr zum zweiten Mal in Hamburg und stellt Talente aus Fotografie, Film, Grafik und Mixed Media vor.
Als einziger Schriftenhersteller nimmt Monotype am 14. Mai an der Le Book Connections Hamburg teil. Treffen Sie dort auf versierte Monotype-Mitarbeiter aus Deutschland, die Ihnen alle Fragen rund um die Themen Typografie und Schriften sowie Schrifttechnologien wie Webfonts oder Schriften für elektronische Devices beantworten können. Besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie!
Erfahren Sie hier noch mehr über das Kreativ-Netzwerk Le Book.

Animationsvideo über William Caslon und seine gleichnamige Schrift Caslon

Die Animation „William Caslon – british typographerbefasst sich mit dem Werdegang William Caslons im Bereich der Typografie und veranschaulicht, im Vergleich mit der Times New Roman, die charakteristischen Merkmale seiner Schrift Caslon – in welcher beispielsweise die amerikanische Unabhängigkeitserklärung gedruckt wurde.

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Eine aus dem Alltag gegriffene Schrift –
die von Obst inspirierte Fruitygreen

Der indonesische Designer Andi AW. Masry ließ sich bei seiner zweiten Schrift Fruitygreen (sein Debut hatte er mit der Coomeec) besonders stark von seinem Alltag beeinflussen. Die Fruitygreen zitiert, wie der Name es schon vermuten lässt, Früchte und ihre charakteristischen Formen – als Ganzes, aber auch in ihren Ausschnitten, ihren Rundungen und Enden. Sie ist eine moderne Schrift mit eigenwilligen Formen. Dadurch hat Fruitygreen einen hohen Wiedererkennungswert und wirkt unverkennbar.

Die Fruitygreen gibt es in den drei Strichstärken Regular, Bold und Black, sowie in den jeweiligen Italic-Schnitten. Diese sind leicht enger zugerichtet und kleiden beispielsweise das „a“ in eine geschlossene Form, das „f“ erhält eine Unterlänge.

Durch die harmonische und lebendige Wirkung der Schrift macht sich Fruitygreen gut in kürzeren Fließtexten und ist besonders für den Einsatz bei Logos, Überschriften und Titeln bestens geeignet. Denn dort kommen ihre Besonderheiten, wie beispielsweise  das gemeine „r“ das stets als Versalie erscheint, am deutlichsten heraus.

Und was viele Gestalter freuen wird – die Fruitygreen besitzt zahlreiche Buchstabenalternativen und bietet somit ein lebendiges, abwechslungsreiches Schriftbild für verschiedenste Gestaltunsmöglichkeiten.

Hier erfahren Sie weitere Details über Fruitygreen.

Ein Interview mit Andi AW. Masry bietet weitere Informationen zum Designer und seiner Schrift.

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Ein tierischer Beitrag der Linotype Zootype auf Creative Review

Ein Blog, der sich ausschließlich einer einzigen Schrift widmet? Das findet man auf der Seite www.zootype.blogspot.com.ar des argentinischen Designers Victor Garcia. Dieser entwarf 1997 die gleichnamige Schrift Linotype Zootype, in deren Buchstaben grazil Tierköpfe hineinragen und der Schrift einen einzigartigen, teilweise witzigen Charakter verleihen.

Ein Beitrag auf Creative Review befasst sich nun mit dem dazu passenden Blog, der diese Schrift als sein ewiges Thema behandelt, aber tatsächlich niemals langweilig dadurch wird.

Victor Garcia reichte die Schrift innerhalb des zweiten International Type Design Contests von Linotype ein und Zootype wurde anschließend prämiert in die Take Type Library aufgenommen. Der Designer selbst bezeichnet die Linotype Zootype als spaßig und eine reine Freude der animalischen Natur. Und diesen Spaß macht er auf seinem Blog dem Betrachter erlebbar und spürbar.

Lesen Sie hier den Beitrag auf Creative Review zur Linotype Zootype.
Lesen Sie hier nach, was unter anderem Jury-Mitglied Adrian Frutiger über die freudige Tierschrift denkt.

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Die Burlingame – optimale Lesbarkeit bei jeder Anwendung

Die Burlingame von Carl Crossgrove ist besonders für den Einsatz auf Bildschirmen gedacht. Sie wurde sogar zunächst für ein Computerspiel entwickelt, schließlich entschied man sich jedoch für eine andere Schrift. Nun wurde die Groteske explizit für den Einsatz auf Navigationsgeräten weiterentwickelt.
Eine optimale Lesbarkeit ist das höchste Ziel für diese Schrift gewesen und dafür bringt sie auch die besten Voraussetzungen mit: eine große x-Höhe, einfache Formen, Klarheit und offene Punzen, sowie eine großzügige Zurichtung.
Auch deshalb kann die Burlingame ebenso in anderen Anwendungsgebieten eingesetzt werden, wie dem Web oder dem Print. In kleinen Schriftgraden bietet sie eine perfekte Lesbarkeit, in größeren trägt sie jedoch einen weitaus individuelleren und auffälligeren Charakter mit sich. Somit eignet sich Burlingame auch für große Überschriften und Logos. Insgesamt ist die Burlingame in einer umfangreichen Schriftfamilie von neun Schnitten erhältlich.

Erfahren Sie auf Linotype.com noch mehr über die Burlingame von Carl Crossgrove.
Zusätzliche Informationen liefert ein Interview mit dem Designer.

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Tom Grace entwickelt Compressed-Schnitte
für die Neue Helvetica

Mit ihren bisherigen 51 Schnitten war die Neue Helvetica bereits für nahezu alle Design-Herausforderungen bestens gewappnet. Schon in dieser Schnittausführung deckt sie ein großes Spektrum an verschiedenen Strichstärken ab und bietet damit variantenreiche Einsatzmöglichkeiten. Für platzsparenden Einsatz hat Schriftdesigner Tom Grace nun noch die passenden Compressed-Schnitte entwickelt. Sie sind besonders schmallaufend und können auf wenig Raum viel von sich zeigen.
Wie bei allen anderen Schriftstilen der Neuen Helvetica, verändert sich allerdings die x-Höhe trotz unterschiedlicher Strichstärke nicht. So kann man die große Schnittvielfalt der Neuen Helvetica sehr gut untereinander kombinieren und dennoch entsteht ein harmonisches Bildverhältnis unter den verschiedenen Strichstärken.
Besonders praktisch sind die neuen Compressed-Schnitte zudem für Firmen, deren Unternehmensschrift die Neue Helvetica ist und welche nun ihr visuelles Erscheinungsbild noch variantenreicher gestalten können.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den neuen Compressed-Schnitten der Neuen Helvetica.

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Mohawk Connects interviewt Toshi Omagari,
den Designer der Metro Nova

Anfang November führte Mohawk Connects, Amerikas größter Papierhersteller mit zahlreichen Zweigstellen auf der ganzen Welt, ein Interview mit dem Schriftdesigner Toshi Omagari. Darin spricht er über seine Arbeit an der Metro Nova, die ursprünglich mit dem Namen Metro 1929 von William Addison Dwiggins entworfen und von Omagari nun aktualisiert wurde.

Toshi Omagari studierte an der Musashino Art University in Tokio und an der University of Reading in England. Nach seinem dortigen Abschluss fing er als Schriftdesigner bei Monotype an und entwickelte Schriften unter anderem für das lateinische, aber auch das griechische, kyrillische und mongolische Alphabet.

Mit seiner Arbeit an der Metro hat sich Omagari das Ziel gesetzt, Dwiggins und dessen erste humanistische Sans Serif-Schrift zu würdigen. Sie existierte damals bereits in zwei Versionen – der Metro und der Metro 2. Letztere wurde schlussendlich bekannter, doch Omagari schwärmt von beiden Schriften, auch wenn sie ihre Fehler und Tücken hatten.

Bei der Überarbeitung geholfen habe ihm der Versuch, wie Dwiggins zu denken und sich in ihn hineinzuversetzen. Er wollte Dwiggins mit seiner überarbeiteten Version gerecht werden und sie schließlich perfektionieren.

Um dies zu erreichen, hat Omagari beide ursprünglichen Versionen überarbeitet und damit ermöglicht , dass man zwischen den beiden Schriftversionen hin und her wechseln und sie miteinander mischen kann. Neben den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten ist dies für Omagari ein Grund, die Schrift als einen „Allrounder“ zu bezeichnen – und zu lieben.

Das komplette Interview mit Designer Toshi Omagari, untermalt von zahlreichen Anwendungsbeispielen, finden Sie hier.

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Linotype.com stellt zehn moderne
Headline-Fonts vor

Überschriften beeinflussen den Charakter und die Wirkung eines ganzen Textes – sie sind das erste, das den Blick auf sich zieht. Zudem sind sie das kürzeste, aber zugleich auch auffälligste Textelement und dienen dazu, einen Text zu gliedern. Aber auch in separater, prominenter Darstellung kommen sie oft zum Einsatz – wie zum Beispiel bei Magazintiteln, Covergestaltungen oder auch im Produktdesign.

Da Überschriften groß und deutlich erkennbar sind, können hier auch Schriften eingesetzt werden, deren Details erst in größeren Schriftgraden zur Geltung kommen. Somit besteht eine größere Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten als beispielsweise bei Fließtexten.

Welchen Charakter soll die Headline vermitteln? Soll sie verspielt, schlicht oder außergewöhnlich sein? Was für einen Eindruck soll sie dem gesamten Text vermitteln? Diese Fragen werden in einem Contentartikel auf Linotype.com zum Thema „Headline-Fonts“ thematisiert und zehn moderne Headlineschriften werden vorgestellt.

Zudem können Sie die vorgestellten Fonts mit der „Headline Fonts Selection“ für nur 79 Euro* im OpenType-Format erwerben. Das Angebot ist bis zum 27.03.2014 gültig und Sie sparen 545 Euro gegenüber dem Normalpreis.

Hier stellen wir Ihnen die zehn ausgewählten Headline-Fonts genauer vor.
Zum Angebot der „Headline Fonts Selection“ gelangen Sie hier.

(Bruttopreis 94,01 Euro inkl. MwSt. Das Angebot gilt nicht für Inhaber von Benutzerkonten, die bereits eine feste Preisrabattierung erhalten.

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Die Typografiewelt nimmt Abschied – ein Nachruf auf Mike Parker

Mike Parker, der jahrelang als Direktor für Schriftentwicklung bei der Mergenthaler Linotype (USA) tätig war, ist im Februar diesen Jahres verstorben.

Der 1929 geborene Engländer begann seine typografische Laufbahn im Alter von 30 Jahren. Unter Jackson Burke arbeitete er als Assistent bei Linotype, indem er analog Buchstaben verschiedener Schriften sortierte. Im Laufe der Jahre arbeitete er sich schließlich hoch bis zum Posten des Direktors für Schriftentwicklung. Dank ihm fanden Schriften wie die Helvetica und Snell Roundhand ihren Weg zu Linotype – er unterstützte das Unternehmen somit, sich international als einer der führenden Schriftenanbieter zu etablieren.

Mit 52 Jahren gründete Parker 1981 gemeinsam mit Matthew Carter die Firma Bitstream, das weltweit erste Unternehmen, das sich ausschließlich auf den digitalen Vertrieb von Schriften spezialisierte.

Mit seinem Gespür für Schriften galt Parker bis zum Schluss als ein Pionier auf dem Gebiet der Schriften. Noch bis ins hohe Alter von 85 Jahren war er als Schriftdesigner, Berater und Schrifthistoriker tätig.

Parker hinterlässt ein großes Erbe, an das sich die internationale Gemeinschaft der Typografie-Freunde noch lange erinnern wird.

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Neue Stile komplettieren die Xenois:
Super, Soft und Slab

Nachdem Erik Faulhaber die Xenois Sans, Serif und Semi gestaltet hat, sind nun auch die dazu passenden Versionen Super, Soft und Slab erhältlich. Damit ist die Xenois-Superfamilie komplett und bietet mit ihrem einheitlichen, stark reduzierten Konstruktionsprinzip vielfältige Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten.

Auch die drei neuen Stile besitzen eine einheitliche Grundform und beschränken sich auf das Wesentliche. Charakteristisch ist, dass das „Q“ und das „J“ keine Unterlängen mehr aufweisen, sowie die x-Höhe, Unter- und Oberlängen einheitlich gestaltet wurden.

Zu jedem Schnitt gibt es zudem die passenden Italic-Schnitte, verschiedene Ziffernsets und ein umfangreiches Zeichenangebot. Außerdem werden nicht nur westeuropäische, sondern auch viele zentraleuropäische Sprachen bedient.

Die elegante, kontrastreiche Version Xenois Super und Xenois Soft sind beide serifenlos. Xenois Soft bietet sich besonders gut bei Signalisationssystemen und Überschriften an, besonders für das barrierefreie Lesen von Texten. Die Xenois Slab hingegen eignet sich mit ihrem starken Kontrast zwischen feinen und rechteckigen Serifen ebenso gut für Textbereiche, wie auch für Überschriften an.

Erfahren Sie hier Näheres über die neuen Stile der Xenois-Superfamilie von Erik Faulhaber.

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